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Webmontag Köln 6

War ja mal wieder beim Webmontag. Spannend war‘s.

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Migration allenthalben erledigt 0

Was Hanno und Stefan schon zu berichten wussten, gibt es nun auch hier zu lesen: Schokokeks.org ist umgezogen.


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Calm down 0

Found this bug a few weeks ago but marked it for myself as ugly but uncritical (Hannes will remember, used his blog as test environment). Until today I haven’t changed my mind, because you need a lot of luck to passthrough with this injection. Just a combination of missing Spam-Karma and stupid blog-owner does the thing. So, calm down. Nevertheless: Wordpress is a great bughole, you won’t use it.

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About ejabberd, transports, lazy Gentoo-developers and the gloriousness of Schokokeks.org 7

We did it. I’m proud to announce the completed set of transports on Schokokeks.org, including MSN, ICQ, AIM, GaduGadu (just to have the longer cock than Mabber) and Yahoo!.


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Teh Zett-Dee-Eff enttekkt tass Intharweb zwo null 0

Von lauernden Gefahren kann man nun beim ZDF lesen (via Stefan »die coole Sau« Mosel).

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Webmontag Frankfurt 14

»Schon besser« wäre mein Fazit. Nachdem ich zum ersten Webmontag in Köln noch fleißig herumgepöbelt habe, konnte ich es trotzdem nicht lassen, wieder hinzugehen. Diesmal sogar mit eigenem Vortrag (mit fukami) zu Sicherheit im Web 2.0. Angelegt klarzumachen, dass mit dem Paradigmenwechsel von der Content-zentrierten Anwendung hin zur User-zentrierten auch einige neue Gefahren auftauchen, besser gesagt alte Gefahren in neuen Gewändern, und ausgebaut als kleiner Rant über existierende Probleme. Meinen ausdrücklichen Dank an Nico Wilfer für seine Coolness, zwei seiner Projekte als Demoobjekte herzugeben. Glaube nicht, dass das jeder so bringt, danke. Weitere Ergebnisse des Abends: Gerrit van Aaken ist didaktisch durchaus talentiert, sein Vortrag zu Typographie im Netz war spannend, Beate Paland gab eine wirklich gute Einführung (soweit ich das mitbekam) in Ruby on Rails, Moe ist auch live ne coole Sau und: es hat diesmal schon viel mehr Spaß gemacht.

Update:
Moe hält uns für nette User, Thomas Wahnhoff sieht unseren Vortrag unter den besten, poocs.de hat Photos, blogwinkel bringt meinen Realname und meinen Nick zusammen, sollte ich gleich verklagen (macht man heute anscheinend so), zu hören gibt es uns auch und die Folien stehen nun auch online (Live, Tarball).

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Auf zum … 0

Webmontag.

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Muine needs some love 0

Peter Johanson received CVS commit access for the Muine Music Player, the famous »no I’m not just another iTunes clone«-player. I hope Peter will bring some new dynamic to the Muine-project and please remember my interface ideas I’d suggested via the list.

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NetCologne–G’schichtn 4

Ich sag nur eines: drei kaputte DSL-Modems innerhalb von 2,5 Monaten. Das ist mal eine Quote. Und ja, ich bin nett zu denen.

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Schokokeks.org is featuring Egotronic 0

Schokokeks.org bietet nun alle herunterladbaren Stücke der Berliner Band Egotronic an. Sie können unter mirror.schokokeks.org bezogen werden. Im Gegensatz zu den Originalen, im Netz befindlichen Downloads, sind sie ordentlich getaggt und benannt, was das wiederfinden und abspielen erleichtern sollte.
Torsun, Sänger bei Egotronic, verspricht, mir noch weitere Formate zukommen zu lassen, damit wir dann OGG (Vorbis) und FLAC (Free Lossless Audio Codec) anbieten können. Bis dahin: viel Spaß. Die Musik ist absolut lohnenswert, tanzbar und undoof.

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22C3: Technological art off the trodden tracks 0

Quite fine talk. Régine Débatty (Weblog, read it!) and Jussi Ängeslevä are currently talking about »Technological art off the trodden tracks«. They’re focusing on the use of »bad« techniques, e.g. RFID-tags, CCTVs and so on, for funny and artistic issues. There thesis are to combine hacking and artistical work.
A good idea, as I think (nevertheless I want to abolish arts) to combine different kinds of »hacking«. Use hacking as a term for creative work on and with different techniques. Constructing a gap between hacking and arts is quite synthetic or do you really argue that all the thing the hackers are doing makes sense?

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22C3: Wettbewerb der Plattitüden 11

Ich sollte nicht allzu gehässig sein. Ein bisschen Nachsicht üben. Aber irgendwann ist auch genug. Mein für heute letzter Vortrag war eine unglaubliche Beleidung für Leute, die noch alle beieinander haben.


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22C3 - Der erste Tag 4

Mit komfortablem Nachtzug angereist, gutes Hotel gewählt, Hanno berichtete. Heute einige nette und einige weniger nette Vorträge genossen. Nett war Piratbyrån, eine schwedische Organisation die offensiv für die Handlung des Kopierens beliebiger Inhalte eintritt. Einige Zuhörer waren zu spießig, sowas »kann man« – in Deutschland – »nicht fordern«. Julian findet das natürlich auch, Hanno nicht. Joi Ito habe ich leider verpasst. Spannend auch der Votrag von Bert Bos zur Weiterentwicklung der Webstandards v.a. mit Fokus auf mobilen Endgeräten. Geile CSS-Hackereien kommen da auf einen zu, u.a. die Neuerfindung der Tabelle als Layoutelement. Nur diesmal »in sinnvoll«. Mehr wird nicht verraten, ihr wisst schon, Akkumulation von kulturellem Kapital und so. Langweiliger Vortrag von Attac (genauer: Oliver Moldenhauer, Julian Phinn), typisches WTO-Einführungsdingsda. Substanz– und folgenlos.
Richtig ätzender Talk zu »We lost the war«: angelegt als Realitätsabgleich für Hacker, ausgebaut als Wettbewerb der Vollidioten, deren politisches Verständnis den Begriff Verständnis veräppelt. Ich bin geneigt zu sagen: »Hacker bleib’ bei deinen Rechnern«. Aber dazu gleich mehr.
Ansonsten wichtig: Daniel Kulla live und in Farbe kennen gelernt. Aufklärerischer Fixpunkt zum regelmäßigen Lästern.

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Neugiertools, reloaded 2

Kollege Olbertz hat counter.blogscout.de gestartet. Ich hatte ja die Ehre, das Ding schon einige Wochen zu testen und ich muss sagen, nett, das! Endlich mal Neugierde zu befriedigen 2.0. Und wie ich aus den üblichen, gut unterrichteten Kreise vernahm, soll das noch nicht alles sein …

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Drupal ist sexy! 0

Und zwar sehr, sehr sexy. Erzählte Gerd auch schon einmal.

via Nico


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