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»I can go with the flow« 3

Die da sind ganz schön gut.

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Zwischen Himmel und Mercedes Dance 10

Klee – Zwischen Himmel und Erde


Klee hält den Rhythmus: Nach »Unverwundbar« (2002), »Jelängerjelieber« (2004) ist Anfang August die Platte »Zwischen Himmel und Erde« erschienen. Wer nach nicht allzu einfältig daherkommenden Texten kombiniert mit einer sehr schönen Frauenstimme, sanften Gitarrenparts und verhaltenen Drums sucht, der wurde bei Klee schon immer fündig. Auch diesmal wieder zeigen die fünf, dass dieser Ruf ihnen nicht zufällig anhaftet. Die Texte der Stücke handeln – wie so häufig in ihrer Disziplin – vom lieben und geliebt werden, verlassen und verlassen werden, Beziehungskrisen und -Höhepunkte. Beginnend mit dem hoffnungsvollen »Für immer«, in dem sich die angenehme Synthesizer-Line unter synkopische Gitarren-Riffs, die zusätzlich mit schlichten, aber effektiven, Drums untermalt werden, schmiegt: »Heute und hier, ich bin ein Teil von dir. Vielleicht auch noch länger, vielleicht auch für immer«. Über die Singleauskopplung »Die Stadt«, »Liebe Mich Leben«, »Am Ende der Liebe« bis hin zu »Zu anderen Ufern« erzählt die Platte eine Liebesbeziehung. Ohne Voyeurismus, ohne Detailverliebtheit, die blind mächte gegen verallgemeinerbare Gefühlslagen des klassischen Beziehungsmodells, sind Musik und Text stimmig. Zwischen Himmel und Erde, zwischen tottraurig und himmelhoch jauchzend – »Bis an den Rand der Klippen«. Die sorgfältige Anordnung der Stücke, die perfekte Produktion machen aus »Zwischen Himmel und Erde« ein sehr gutes Popalbum, dass seinesgleichen dieses Jahr sucht. Aber bisher ist hier auch noch nichts zu Kante und »Die Tiere sind unruhig« gesagt worden.

Jan Delay – Mercedes Dance


Mit Jan Delay hat man bei einer solchen Rezension ja seine Probleme. Seine erstes Solo-Album »Searching For The Soul Rebels« war seinerzeit viel mehr als ein bloßes Album: es war Ausdruck eines merkwürdigen Lebensgefühls. Man war »dagegen« und Jan Delay spielte den Soundtrack. Damals war aber bekanntlich alles anders und viele der damaligen sind heute bekloppt oder heimattümelnd, meist aber beides. Jan Delay auch. Einige Monate nach dem Erscheinen des Albums rauschten einige Flugzeuge in amerikanische Bauwerke und alles änderte sich. Sowohl die Welt und auch meine Sicht auf sie. Was auf »Searching For The Soul Rebels« immer schon ein flaues Gefühl im Magen verursachte, sein party-relgiöser Gestus (»Flashgott«), seine penetrante Technikfeindlichkeit (»An die Bürger von Konsolien«), verdichtet sich nach und nach zu einem ernsthaften Grimmen und fand dieses Jahr im Sommer seinen Höhepunkt im Brechreiz: erst weiß er in einem Interview in der Notes zu erzählen, dass er nichts mit Zionisten, Studenten, Politikern und Junkies anzufangen weiß. Und dann kommt was kommen musste: Auf dem Fusion Festivall tritt Delay mit Deutschlandtrikot auf und erzählt jenen Unsinn, den mit Matussek im Chor alle von sich gaben. Dass das alles harmlos sei, dass man sich über die Fahnen freue usw. Aus dem ehemaligen »Zu viel Deutschland, das ist ungesund« wird »Zu viel Deutschland das ist jetzt gesund«. Aus »Jammin« wird »German«. Aus dem flauen Gefühl … lassen wir das.
Soviel zur Vorgeschichte, die unbedingt erwähnt werden muss, will man über »Mercedes Dance« schreiben. Denn Jan Delay ist eine alte Sau. Er macht es einem nicht einfach. Normalerweise würde man jetzt hingehen und sein Album in der Luft zerfetzen, ihm jeden noch so kleine stilistischen Fehler ankreiden und darauf hoffen, dass er ab nun die Klappe hält, um das nächste Album wieder wohlwollender zu hören und dann wieder mit dem Urteil »Er hat sich bemüht« abschließen. Leider ist »Mercedes Dance« dafür zu gut. »Reggae ist tot, jetzt ist Funk dran« ist die Maxime. Nur noch wenige Offbeat-lastige Stücke, dafür massivere Bässe, viel Synthesizer und großartige Background-Sängerinnen. Dazu seine nasale Stimme und halbwegs belanglose Texte. Auch wenn er sich manchmal in den Metaphern vergreift, beispielsweise bei »Ja, ich bring die Bomben so wie schwarze Witwen«, so macht er dies durch »Kartoffeln« allemal wett, das als eindeutig als neuer Schlager auf antideutschen Veranstaltungen taugt. Immer dann, wenn Jan Delay heute meint, politische Stücke schreiben zu müssen, dann wird es grausig. Für »Alles ist im Arsch« betreibt er sogar Leichenfledderei und gräbt Udo Lindenberg wieder aus. Was genau im Arsch sein soll, ist dem Hörer nicht beizubringen, nur skurrile populär-idiotische Spielereien mit Konjunktiven. Scheibe einlegen, Anlage aufdrehen und nicht auf die Texte achten. Dann ist das ein gutes Album.

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Interaktiver Content 9

Für mehr Kundenbindung und weil ich unentschlossen bin. Welche Alben sollen hier demnächst besprochen werden?

  1. Jan Delay – Mercedes Dance
  2. The Pipettes – We Are The Pipettes
  3. Klee – Zwischen Himmel und Erde
  4. Pony Up! – Pony Up!
  5. Kante – Die Tiere sind unruhig
  6. Camera Obscura – Let’s Get Out Of This Country

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Deutsche Helden 7

Nun gut, kündigte ich kürzlich noch an, ich würde mich entspannen, so ist das nun endgültig vorbei. Es geht nicht, es ist zu schlimm, diese Band ist fürchterlich. Sie ist der optimale Vertreter des neuen Deutschlands, das ach so aufgeklärt, der Welt seine Ideen »nahebringt«. Eine Band, die es nötig hat, in vollkommener Verschmelzung mit ihren Kollektiv, sich darauf zu freuen, dass man »nach Berlin fahre«, ist vollkommen indiskutabel. Dass sie außerdem live noch langweiliger ist als wenn die Tracks wenigstens nachbearbeitet wurden, spricht Bände. Da ist einfach nichts. Man nehme fünf Sozialpädagogen mit Redehemmungen und abgebrochenem Studium, komischem Kleidungsstil und genug Ferne von jeder Ästhetik, gebe ihnen Instrumente in die Hand, die sie nicht spielen können, und nenne sie »Wir sind Helden«. Dann lasse man sie noch darüber singen, dass »wir« – gefälligst – »nur zu wollen haben«.
Wirkliche Helden abmelden wird diese Band nicht. Sie ist für all jene, die sich dafür schämen, Pur zu mögen, weil ihre Eltern das eben auch schon taten. Ist die Musik schon aus der Konserve eher bräsig, aber wenigstens noch erträglich, so verwandelt sich der Joschka Fischer-Habitus, dass Leid der Welt in den Stücken zu tragen und die Zuhörer gefälligst mitleiden zu lassen, live in eine einzige groteske Posse. Zwischen dem schwer erträglichen Sermon nuschelt Judith Holofernes, bisher eher durch ihre naiv-dümmliche Art beim Aufenthalt in Upperclass-Plapperrunden aufgefallen, irgendwas von ihrer guten Laune ins Mikrofon, freut sich über ihre Fans, Deutschland oder gleich die ganze Welt und grinst gar debil. Eines ist sicher: wenn jemand Deutschland ist, dann Judith Holofernes.

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Das Décolleté des Adam Green 2

Bisher fiel mir Adam Green vor allem durch eines auf: mir schon immer skurril erscheinende Waldorfschüler fanden ihn großartig, wiesen mich immer wieder darauf hin, ihn doch unbedingt zu hören, er sei so überaus genial und – wie könnte es anders sein – witzig. Ich fand ihn vor allem konventionell. Eine Mischung aus hippiesker Flowerpower-Ästhetik und seinem Nimbus als junger, leicht entrückter Songwriter. Irgendwo zwischen George Harrisson und Jack Johnson, weniger Strand, mehr Melancholie, weniger Rock‘n Roll, mehr Pop. Auch er war auf dem Southside-Festival vertreten. Und jenseits der Bestätigung des Eindrucks, er sei vor allem unspannend, blitzte immer wieder sein Talent hervor. Sobald er die ausgetretenen Pfade des Rokoko-Hippietums verlässt, wird es interessant. Dann nämlich, wenn er sich an einen 5/4-Takt wagt, wenn er seinen normalen Stil mit Klezmer-Anleihen versieht oder wenn die Melodie der Tracks sich nicht nach den ersten zwei Akkorden erschließt. Dies gelingt ihm leider viel zu selten. Aber dass es ihm gelingt, lässt darauf hoffen, dass er in Zukunft einige gute Platten veröffentlicht. Vielleicht dann, wenn er die Anbiederung an die verspäteten Hippies materiell nicht mehr nötig hat. Solange allerdings, wird er vor allem durch seine Po-Ritze überzeugen, die zur Freude des Publikums immer wieder hervorlugt. Das ist eine Symbolik, die es versteht.

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Riot Grrrls on stage 7

Vor ein paar Wochen noch kannte ich die Band The Gossip nur dem Namen nach. Bei seinem Besuch in Köln, hinterließ Daniel einige feine Tracks. Darunter »Standing in the way of control« von – eben – The Gossip. Nach einem erneuten Blick auf das Programm des Southside-Festivals stellte ich fest, dass dort The Gossip auch vertreten sein würden. Als Bericht genügt, dass es großartig war. Diese Band rockt schwer. Wie man bei sengender Hitze in einem Zirkuszelt bei gefühlten vierzig Grad eine solch phantastische Show abliefern kann, bleibt mir vollkommen unbegreiflich. So gut sogar, dass man den Durst, den in Strömen fließenden Schweiß, der nun wirklich nicht nach Vanille oder gar Zimt riecht, vollkommen vergisst. Auch wenn die Wikipedia meint, man könnte die Musikrichtung als Post-Punk bezeichnen, so wird es The Gossip nicht gerecht. Viel zu spürbar sind Blues-Einflüsse, die mit harten Gitarrenriffs, der überwältigenden Stimme von Beth Ditto und deutlichen Remeniszenzen an Punk-Einflüsse The Gossip musikalisch zu dem machen, was sie aktuell sind: eine großartige Band.

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Tomte und der Zorn der Musikindustrie 6

»Auf dem Hurricane-Festival hatten wir am Freitag eine Autogrammstunde um 16:00h gegeben, da war schon alles voller Schlamm und die Leute sehr betrunken. Dagegen wirkt das hier wie eine Versammlung von Spiegel-Lesern. In meiner Welt sind Spiegel-Leser ja was Gutes. Man muss schließlich wissen, was der Feind schreibt.«
Thees Uhlmann, Tomte
Ich beginne kurz von vorne, um dann mit dem letzten Ereignis zu schließen: von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend war ich in Neuhausen ob Eck, einem vollkommen wohlfeil zu ignorierendem Kaff auf der schwäbischen Alb. Das Einzige, das den Aufenthalt dort rechtfertigt, ist das jährlich stattfindende Southside-Festival. Leider endete das Festival gestern Abend nicht programmgemäß, sondern musste aufgrund heftiger Sturmböen unterbrechen werden – und das am Anfang des Auftritts von Tomte. Erst einige Stunden später wurde es dann fortgesetzt – allerdings ohne mein Beisein, ich hatte auf eine Absage angesichts des Wetterumschwungs spekuliert und war inzwischen gegangen.
Hatte Thees Uhlmann, der Frontmann von Tomte, am Anfang noch im Hinblick auf die aufziehenden Regenwolken vom Zorn der deutschen Musikindustrie gesprochen, der über die beim Independent-Label Hotel van Cleef unter Vertrag stehende Band, hereinbreche, so fragte er sich beim dann folgenden Abbruch schon, ob er wirklich ein so großes Arschloch sei. Neben der großartigen Musik, für die sich Tomte seit Jahren verantwortlich zeigt, macht die Intelligenz der Band diese sehr angenehm. Die Fraternisierung mit den vorrangig pubertären Zuschauern hat sie nicht nötig, vielmehr wird das Konzert mit einem Glas Wein in der Hand begonnen. Schade, dass es nur für drei Stücke gereicht hat.

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Entspannung 7

Vor einiger Zeit konnte mir diese Band Schaum auf den Mund zaubern. Ich begann vor Wut und Verachtung zu schnauben: musikalisch niveaulos, politisch … lassen wir das. Inzwischen ist das ok. Ja, ich erwische mich gerade dabei, wie ich ernsthaft die ersten drei Tracks herunterlade. Aber es ist wirklich zu unangenehm, um es zu erzählen.

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Ausverkauft 2

Glücklicherweise gehöre ich zu den exklusiven Besitzern einer Karte für’s Southside. (Tue ich doch, Stefan?). Außerdem steht das Programm und die Kollisionen sind akzeptabel.

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Schöner Fund: Christian Kjellvander 0

Faya
(Music)
Artist: Christian Kjellvander
Manufacturer: V2 Records (rough trade)
Released: 27. Januar 2006
Beim morgentlichen Bespielen meines iRivers in den »fertig«-Ordner meines favorisierten Filesharing-Clients geschaut und festgestellt, dass dort ein Stück herumfährt, dass mir nichts sagt. Ebensowenig kann ich mich erinnern, es heruntergeladen zu haben. Ob nun akuter Gedächtsnisschwund aufgrund von zunehmendem Alter oder einfach nur alltägliche Vergessenheit, ist vollkommen gleich, denn es ist sehr großartig: sonore Stimme, leise, unaufdringlich und dazu unaufgeregt und dezent ein paar Gitarren und Klavierklänge. Die Rede ist von »Foreign Rain« von Christian Kjellvander, erschienen auf seiner Platte Faya. Und das Schönste: mein lokaler Bittorrent-Fachhändler hat das sogar im Angebot.

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Verspricht einiges 4

Vorfreude: Adam Green, Apocalyptica, Arctic Monkeys, Backyard Babies, Death Cab For Cutie, Element Of Crime, Fettes Brot, Live, Mad Caddies, Mando Diao, Maximo Park, Seeed, The Hives, The Strokes, Tomte. Und das Beste ist: ich habe eine Karte.

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Übermäßiger Alkoholgenuss und phänomenale Musik 2

Darauf freue ich mich ja schon riesig. Karten werden morgen bestellt, also wer noch mitmöchte ganz schnell melden.

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Stöckchen fangen 1

Das letzte habe ich ja wohlfeil ignoriert, diesem Stöckchen kann ich mich allerdings nicht entziehen.

Ein Lied …
… aus deiner frühesten Kindheit:
The Rolling Stones – »Satisfaction«. Ja, Papa ist schuld. An evtl. Eltern: das schadet euren Kindern sicher nicht.

… das du mit deiner (ersten) großen Liebe assoziierst:
Greenday – Basket Case

… das dich an einen Urlaub erinnert:
No Doubt – Don’t Speak

… von dem du in der Öffentlichkeit eigentlich nicht so gerne zugeben möchtest, dass du es eigentlich ganz gerne magst:
Chris de Burgh – A Spaceman Came Travelling. Ja, ist wirklich sehr furchtbar. Ich weiß. Fresse.

… das dich – geplagt von Liebeskummer – begleitet hat:
Thomas D – Liebeslied

… das du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast:
Guns ’n Roses – Paradise City. Über Jahre, jeden Mittwoch, ständig. Ich wette das wird Herr Hannes auch so sehen.

… das dein liebstes Instrumentalstück ist:
Verklärte Nacht – Arnold Schönberg

… das eine deiner liebsten Bands repräsentiert:
Led Zeppelin – Whole Lotta Love

… in dem du dich selbst wiederfindest oder in dem du dich auf eine gewisse Art und Weise verstanden fühlst:
Bob Dylan – Tangled Up In Blue

… das dich an eine spezielle Begebenheit erinnert (und welche das ist):
Unter den letzten zehn in der Lieblingsdisko, kannte den DJ, konnte mir noch nen Stück wünschen. Freundin war entnervt, wollte gehen. Ich nicht. Nötigte sie, dazubleiben. Wählte Sting – Moon Over The Bourbon Street. Sie fand sowohl das Stück doof, als auch, dass ich es unbedingt hören wollte. Ab da ging’s bergab. Richtig so. Wer das nicht mag …

… das für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht:
Michael Andrews – Mad World

… das momentan dein Lieblingslied ist:
David Gray – Babylon. Geht aber langsam schon wieder verüber.

… das du (d)einem besten Freund widmen würdest: System Of A Down – Sad Statue

… bei dem du das Gefühl hast, dass es außer dir niemand gerne hört:
Phil Collins – Another Day In Paradise. Wurde deswegen schon heftig verlacht. Ist ja auch gruselig, mag es aber trotzdem.

… das du vor allem aufgrund seines Textes magst:
Wie Fabian auch Anett Louisan, allerdings »Eve«

… das weder deutsch- noch englischsprachig ist und dir sehr gefällt:
Florence – 60 Minutes

… bei dem du dich bestens abreagieren kannst:
Pearl Jam – Hail, Hail

… das auf deiner Beerdigung gespielt werden sollte:
Pink – Missundaztood

… das du zu den Besten aller Zeiten rechnen würdest:
Alben, keine Tracks. Radiohead – Fake Plastic Trees, Led Zeppelin – Physical Graffiti, Blur – 13

Reiche weiter an Stefan, Hannes und Herrn Kulla.

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Vorfreude stillen 0

Mitte März kommt die neue Scheibe von Placebo in die Läden: Meds. Die Vorfreude lässt sich aber schon jetzt stillen.

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Gnädiger Deichbruch 2

Auch wenn Nico sich dem CD-Kauf verweigert, ich nicht. Ich habe aber – soweit ich weiß – auch keine kleine Tochter. Deswegen: letztes Weihnachtsgeld im dicken Saturn am Hansaring (»Größte Ansammlung von CDs der Welt«, laut Selbstbeschreibung) auf den Kopf gehauen und CDs erworben.


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