Auch wenn Nico sich dem CD-Kauf verweigert, ich nicht. Ich habe aber – soweit ich weiß – auch keine kleine Tochter. Deswegen: letztes Weihnachtsgeld im dicken Saturn am Hansaring (»Größte Ansammlung von CDs der Welt«, laut Selbstbeschreibung) auf den Kopf gehauen und CDs erworben.
Filed on 08-01-2006, 12:12 under Art, Cannonball Adderley, Consumption, Hansaring, Kettcar, Köln, Me, Music, Saturn, Von Spatzen und Tauben Dächern und Händen & two comments & no trackbacks
Mit komfortablem Nachtzug angereist, gutes Hotel gewählt, Hanno berichtete. Heute einige nette und einige weniger nette Vorträge genossen. Nett war Piratbyrån, eine schwedische Organisation die offensiv für die Handlung des Kopierens beliebiger Inhalte eintritt. Einige Zuhörer waren zu spießig, sowas »kann man« – in Deutschland – »nicht fordern«. Julian findet das natürlich auch, Hanno nicht. Joi Ito habe ich leider verpasst. Spannend auch der Votrag von Bert Bos zur Weiterentwicklung der Webstandards v.a. mit Fokus auf mobilen Endgeräten. Geile CSS-Hackereien kommen da auf einen zu, u.a. die Neuerfindung der Tabelle als Layoutelement. Nur diesmal »in sinnvoll«. Mehr wird nicht verraten, ihr wisst schon, Akkumulation von kulturellem Kapital und so. Langweiliger Vortrag von Attac (genauer: Oliver Moldenhauer, Julian Phinn), typisches WTO-Einführungsdingsda. Substanz– und folgenlos.
Richtig ätzender Talk zu »We lost the war«: angelegt als Realitätsabgleich für Hacker, ausgebaut als Wettbewerb der Vollidioten, deren politisches Verständnis den Begriff Verständnis veräppelt. Ich bin geneigt zu sagen: »Hacker bleib’ bei deinen Rechnern«. Aber dazu gleich mehr.
Ansonsten wichtig: Daniel Kulla live und in Farbe kennen gelernt. Aufklärerischer Fixpunkt zum regelmäßigen Lästern.
Filed on 27-12-2005, 23:11 under 22C3, Berlin, Chaos Communication Congress, Code, Consumption, Daniel Kulla, Politik, Security, Technology, www & four comments & no trackbacks
Da ich ja politisch durchaus konservativ sein soll, jedenfalls nach Lesart einiger Besucher (letzte Mail!), nun also die Offenbarung: ich habe seit über drei Jahren nicht mehr mein After Shave gewechselt. Ja, ich hab immer die gleiche Sorte, Marke, whatever benutzt. Wirklich, und: schrecklich. Das hat heute ein Ende gehabt. S. Oliver, gelassener Preis, gediegener Duft. Kann man(n) nicht meckern. Frau wahrscheinlichhoffentlich auch nicht.
[ Hinweis an mich: mehr über solche Themen Bloggen. Die Beauty-Kategorie ist leer, sehr leer. ]
Filed on 24-08-2005, 02:02 under Consumption, Kosmetik, Me & no comments & no trackbacks
»It’s liberty for all, democracy’s our style, unless you are against us, then it’s prison without trial.«
[ Notiz an mich selbst: politische Attitüde taugt als Marketingkonzept. Warum klickt niemand auf meine Ads? ]
Filed on 12-08-2005, 15:03 under Art, Consumption, Me, Music & one comment & 4294967295 trackbacks
War sowohl am Freitag Abend als auch am Sonntag in einer Theaterfassung des Romans »Schöne neue Welt« von Aldous Huxley. Das hier lokal sehr bekannte »Horroladenteam«, eine Gruppe recht junger Theaterschaffender mit kitschig-gesellschaftskritischem Anspruch, betreuten die 11. Klasse der Freien Waldorfschule Ludwigsburg hierbei. Nun ist es schon etwas länger her, dass ich mir dieses Buch ins Hirn schüttete und so war ich immer wieder belustigt über die doch immer wieder hübschen Aphorismen, Merksprüche und beißenden Analysen, die dieser Text zu bieten hat. Dinge wie »Philosophie ist dazu da, um das was man intuitiv sowieso denkt mit einer schlechten Erklärung zu versehen« sind nunmal sehr kurzweilig, unabhängig von ihrer Korrelation zur Realität.
Allerdings wurde mir immer deutlicher, dass Theater nicht als politische Praxis oder politischer Ausdruck taugt, sondern ausschließlich als Belustigung, als Müßiggang, als Vergnügen. Was ja nun wahrlich nicht das Schlechteste ist. Aber eben nicht mehr. Der große Unterschied zwischen dem Theater und dessen, was die Realität an Kritik »benötigt«, ist die Existenz bzw. Inexistenz von Personen, die Objekt der Kritik sind. Gibt es im Theater den Bernhard Marx, der beschimpft und zum Dauerversager stilisiert werden kann, den Gott, an dessen Unvollkommenheit sich der Faust reibt oder auch Claudius, der für Hamlet das Böse verkörpert, so ist die Realität sehr viel komplexer. In ihr ist es zwar möglich aber falsch, gesellschaftliche Kritik personal, also verkörpert, zu transportieren. Theater ist maximal gesellschaftskritische Folklore, kitschig-romantische Persiflage auf das was Gesellschaftskritik zu sein hätte.
Aber zurück zum Stück: insgesamt war es ausgesprochen schön, wenn auch sehr lang. Manche Passagen wirkten schauspielerisch unterbelichtet, die dramatische Leistung einiger Schüler und Schülerinnen war teilweise eher belanglos, bspw. die ausgesprochen schwach besetzte Rolle des »Bernhard Marx«.
Aber wo das »Horrorladenteam« ist, da sind gute Sounds nicht weit. In für diese Truppe typischer Manier, zeigte man durchaus gerne und teilweise überausführlich, was man an technischem Schnickschnack zu bieten hat. Dieses Faktum alleine wäre unproblematisch. Trifft aber überbordende Technik mit schauspielerischem Unvermögen zusammen, so wirkt es kleisterhaft und getüncht, wo Mut zur Ehrlichkeit, zum Unvermögen gefragt wäre.
Nun aber noch ein bisschen Lob: phantasisch und unvergessen bleibt »Der Wilde«, die Besetzung der Mutter und der Aufseher des Reservats. Gratulation.
Filed on 25-07-2005, 06:06 under Art, Bildung, Consumption, Philosophie & five comments & two trackbacks
Habe gerade Lust einfach wahl- und formlos über Musik zu bloggen. Ich fange einfach mal mit der letzten Platte »Brainwashed« von George Harrison an, der leider im November 2001 verstarb. Highlights sind »Prices Fish« und »Brainwashed«. Fast schon anachronistisch wirkender Gitarrenrock ohne in irgendeiner Weise »hart« zu sein. Einfach nett und gediegen. Weiter im Text: nicht dass sich jemand beschwert, ich würde nie über aktuelle Platten schreiben. Nehmen wir doch mal »Demon Days«, die aktuellste der Gorillaz. Nach dem Hit »Client Eastwood«, der wirklich ein phantastisches Stückchen Musik innerhalb der neueren HipHop-Geschichte darstellt, also die neue Platte mit dem wunderbar eingängigen Highlight »Feel Good Inc.«. DJ Dangermouse, bspw. Grey Album, gehört auch zu der sonst eher Comic-artigen, sprich anonymisiert auftretenden Truppe. Wollte ich einfach mal erwähnt wissen.
Nun mal wieder ein kleiner Sprung zurück: die Platte meiner musikalischen Anfänge, meiner ersten Kinderpogo-Abende, Kinderkanal-Pornos und der verzweifelten Gehversuche mit dem anderen Geschlecht: Green Day, »Dookie«. Das war eine LP, die in Kombination mit dem »Repeat-Mode« des CD-Spielers komplette Parties bestritt. Trotzdem habe ich sie nie besessen (nein, nicht einmal gebrannt), bis kürzlich. Dann stand ich im Plattenladen, sah diese CD, vor meinem inneren Auge lief ein Film und als dieser zu Ende war, war ich fast zuhause und trug eine Tüte mit dieser CD bei mir. Hatte sie also wohl gekauft, hoffentlich. Zu den einzelnen Stücken gibt’s nicht viel zu sagen, eigentlich ist die CD voll scheiße. Aber irgendwie kommt immer noch diese Zerstörungslust und dieses gestörte Pogo-Feeling bei mir auf, wenn ich beispielsweise »When I Come Around« oder »Basket Case« höre. Und ja, wenn ich mir recht erinnere habe ich bei »She« das erste Mal ‘rumgeknutscht. Das klingt romantischer als es war.
So, das war’s für heute. In nächster Zeit werde ich wieder ordentlich™ Reviews zu »Mezmerize« von System of a Down, ansonsten noch was von Tom Waits, vielleicht mal die »aktuellste« Tracy Chapman (nein, nicht die Best Of) und… schreiben. Naja, lasst euch überraschen. Vorschläge werden wie immer gerne angenommen.
Filed on 22-07-2005, 00:12 under Consumption, Music & no comments & no trackbacks
Bin gerade beim Zappen über einen Mitschnitt der »MTV Campus Invasion« in Gießen gestoßen. Patrice, unglaublich nice. Hatte den vor einundeinhalb Jahren in Stuttgart erlebt. War schrecklich damals, konnte danach nicht mal mehr seine Studio-Records ertragen, ohne an das wirklich extrem schlechte Live-Konzert erinnert zu werden. Aber jetzt: hat sich gemacht, der Kleine. Wirklich nicht schlecht, geile Show, wusste gar nicht, dass »Sunshine« so rocken kann.
Von Moe gab’s zur »MTV Campus Invasion« auch Fotos.
Filed on 22-07-2005, 00:12 under Consumption, Music & no comments & one trackback
Geil, das macht Spaß. Um 5:30h morgens, Wikipedia bemühen, einiges Interessantes über Lieblingsbands erfahren (z.B. die da) und dann Songs mit der Geschichte noch einmal anhören. Und: die Sonne geht auch langsam auf. Feurig und Rot.
Filed on 14-07-2005, 05:05 under Consumption, Music & no comments & no trackbacks
Ein interessantes Interview mit Götz Werner gab es heute in der »Stuttgarter Zeitung« zu lesen. Werner spricht von einer Verteilungskrise anstatt der gebetsmühlenartig wiederholten Idee der Wirtschaftskrise. Er spricht von der Aufgabe der Wirtschaft, die Menschen mit Dienstleistungen und Gütern zu versorgen und er spricht davon, dass dies immer besser machbar wird. Das Problem sei nur, dass ein nicht widerherstellbarer Zustand angestrebt werde, die Vollbeschäftigung. Er schlägt damit in eine ähnlich Kerbe Axel Braig in der »Sonntag Aktuell«. Es ist durchaus angenehm zu hören, dass auch von anderer Seite einmal sinnvolle Positionen zu kommen scheinen. Leider klammert Herr Werner den ökologischen Aspekt völlig aus und denkt innerhalb nationalstaatlicher Grenzen: international ist die Art des Resourcenverbrauchs, wie wir ihn handhaben, nicht haltbar. Und, Herr Werner ist Anthroposoph. Aber dies macht (diesmal) nichts.
(Hinweis kam von Hanno. Dank dafür!)
Filed on 13-07-2005, 13:01 under Consumption, Philosophie, Politik, Wahlen & no comments & no trackbacks
Wie Hanno schrieb, bietet die Band »Früchte des Zorns« ihre Musik kostenlos zum Download an. Und das als OGG Vorbis und MP3. Leider – und jetzt kommt der typische Nörgler – eben nicht im FLAC-Format. Habe mal angefragt, wie das aussähe.
Auch Torsun von »Egotronic« wollte das schon länger mal tun. Und gehostet wird’s in diesem Fall dann sogar auf dem Keks.
Update:
Torsun hat sich gemeldet, wunderbar. Und da soll noch einmal jemand behaupten, Nörgeln würde [s]gar[/s] nichts bringen.
Filed on 11-07-2005, 01:01 under Art, Blogosphere, Consumption, Me, Music & two comments & no trackbacks
So drastisch kommentierte einer der Amazon-Kunden das Album »Tonight« von David Bowie. Na und, wird sich der geneigte Leser denken, schlechte Musik gibt es genug. Stimmt, antworte ich: aber die ganzen richtig schlechten schmeißt Amazon gerade hinaus. Als Werbegag wird das Lager entrümpelt und Angebote sind entweder Nonames, schlechte Best Of-Sampler oder eben schlechtes von bekannten Künstlern (1, 2).
Schon peinlich sowas. /usr/portage rät: einfach allen Schrott ohne viel Aufsehen entsorgen.
Filed on 10-06-2005, 22:10 under Art, Consumption, Music & no comments & no trackbacks
Seit Mitte April gibt es von Tanita Tikarams neues Album »Sentimental« käuflich zu erwerben. Positiv herausgehoben sei erst einmal eine technische Nettigkeit: die CD ist nicht kopiergeschützt und kann somit völlig unproblematisch auf den heimischen Rechner gebannt werden. Auch die CD lohnt sich. Haben die 20 Jahre Pause musikalisch zwar kaum Weiterentwicklung gebracht, so ist es Tanita Tikaram durchaus wert als Klassikerin genossen zu werden. Solch eine Künstlerin darf sich wahrscheinlich gar nicht ändern. Musikalisch bringt die CD nichts neues, die Stücke erinnern an Klassiker wie »Twist In My Sobriety«, »Cathedral Song« oder ähnliche. Leider ist die CD ist recht teuer und schlägt mit 14,99€ zu Buche.
Zweites Objekt meiner Ersatzbefriedigungshandlung zur Anbebung von Laune und Motivation war der Kauf der CD »Sweet Dreams (Are Made Of This)« von den Eurythmics. Hauptsächlicher Grund war der Titelsong, den ich mir nach wie vor immer wieder gerne Mittwochs im benachbarten Waldhaus zu Ohren führe und dessen Nichtexistenz schon immer ein schmerzliches Loch in der hier existierenden Musiksammlung darstellte.
Doch nicht nur der Titelsong ist edel: ein gediegenes Elektropop-Stück folgt – dramatisch aufgebaut – dem anderen: »Love Is A Stranger« macht den Anfang, »I Could Give You (A Mirror)« steigert den Genuss, Climax bei »Sweet Dreams (Are Made Of This)« und dann legerer Ausklang mit »This City Never Sleeps«. Und da soll noch einmal jemand behaupten, die 80er hätten musikalisch [s]wenig[/s] nichts zu bieten.
Filed on 01-06-2005, 23:11 under Consumption, Me, Music & no comments & no trackbacks
Heute Familienausflug mit kompletter Family + Klara. Ziel: Heidelberg. Wirklich eine schöne Universitätsstadt, kann mir gut vorstellen, dort einmal zu studieren. Hab mir Klara Villen betrachtet und Zukunft gesponnen. Irgendwie schon ein komisches Gefühl, sich ernsthaft Gedanken über eine länger andauernde Beziehung zu machen. Mit allen Folgen. Nicht so entscheidend, darüber wollte ich nicht bloggen.
In Heidelberg lohnt es sich in jedem Fall, viel Zeit für die Stadt selbst mitzubringen. Es ist großartig, die engen Gassen zu durchschlendern, immer wieder einen Blick auf den an dieser Stelle wirklich tollen Neckar zu erhaschen und dann in einer schönen Pizzeria guten Salat und feine Lasagne zu genießen.
Eine wirklich lohnenende Anstrengung ist der Philosophenweg am linken Ufer des Neckars. Benannt nach sich dort vergnügenden Studenten und Ort der Besinnung und der Ruhe für Philosophen, Dichter und Schriftstellern wie Eichendorff, Thies und Benl lädt dieses Stückchen weg zum gepflegteen Chillen unter schattigen Kastanien ein. Hierbei ist ein wirklich atemberaubender Blick auf den Neckar garantiert.
In Richtung Innenstadt, zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Fußgängerbrücke ist auf der linken Seite eine große Grünanlage zu finden, die bei warmen Wetter Magnet für Sonnenapologethen zu sein scheint. Heidelberg ist wirklich eine der charmantesten Städte, die ich bisher gesehen haben. Ich denke, dass ich ein Studium dort durchaus attraktiv fände.
Update:
Wie blöd kann man eigentlich sein? Nicht mal mehr die Stadt zu wissen, in der man war. Wie abgefahren.
for (a=0;a<1000;a++)
printf ( "I will never blog when I'm tired\n" )
Filed on 27-05-2005, 00:12 under Consumption, Me & two comments & one trackback
I’m really a darling of fortune: in my [s]unbeloved[/s] school, there were some gramophone records laying around. Classical music, umpteen of Frederic Chopin, some Johann Sebastion Bach records and – as a highlight – a so far unused release of Pjotr Tschaikovsky’s “Nutrocker” and his Suites for Strings. All in all thirtee platters. An the best: they are all for free. Nobody was interesting in this records. So I took these and now I’m quite engaged in listening to this wonderful music.
Just to mention, now I’m going back to the chapter “Excepts Of An Too Wealthy Child”:
<img align=“right” src=”/img/CD/bob_geldof-loudmouth.png” alt=“Cover: Bob Geldof – Loudmouth” title=“Buy it on the fly and support usrportage.de!” />Bob Geldof and The Boomtown Rats – Loudmouth
Just cut short: this CD is rubbish. Quality sucks (no possibility to enlighten that in the store) and the music in general is not quite nice. I’d bought this CD because of knowing Bob Geldoff as the interpret and author of “Don’t like Mondays”. I like the song and the text but the rest of the LP is completely an affront against my fine ears.
I really respect the political attitude of Bob Geldoff, I like what he is saying about north-south problematics but his music is – excluding “Don’t like Mondays” – not my style.
<img src=”/img/CD/jimi_hendrix-smash_hits.png” alt=“Cover: Jimi Hendrix – Smash Hits” title=“Buy it on the fly and support usrportage.de!” align=“left” />Jimi Hendrix – Smash Hits
Reason to buy this CD: getting a nice overview over the work of Jimi Hendrix. He was until now completely missing in my music library. For this task it is good for but I think it’s time to become a bit more friendly with Jimi Hendrix. But: “Hey Joe” rocks in every case.
<img src=”/img/CD/blur-modern_life_is_rubbish.png” alt=“Cover: Blur – Modern Life Is Rubbish” title=“Buy it on the fly and support usrportage.de!” align=“right” />Blur – Modern Life Is Rubbish
Blur’s style is comparable with Oasis or other protagonists of the Brit Pop revival in the early ninetees. Melodious guitar riffs (sign of their guitar highlighting: guitar snatchs are printed in the booklet), an extremely acerbly accented british dialect in their vocals and – not to forget to mention – an album what an album should be. Not a arbitrarily mix of some songs but a complete work of art with its characteristic order. The order makes sense: beginning with “For Tomorrow”, an ironic-optimistic peace about there topic anounced in the title, to “Star Shaped”, a piece which broachs the issue of dialectics in modern life. After all, the epilogue, “Resigned” which proclaims love as an loophole out of the current circumstances. The album is a plaedoyer against cold lonesomeness and depressive preclusion.
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Filed on 21-04-2005, 04:04 under Consumption, Music & no comments & three trackbacks
<img src=”/img/CD/ray_charles-greatest_hits.png” align=“right” alt=“Cover: Ray Charles – Greatest Hits” info=“Buy it on jazzradio.net!” />Ray Charles – Greatest Hits
The LP was my this year’s easter-egg. My father bought this one for mine, because I flighty mentioned my admiration for his godness Ray Charles. It is a short survey of his work. From “Born to Lose” to “You are my Sunshine”, from “Eleanor Rigby” to “Careless love”. This CD is a duty for all those, who want to have a compressed extract of Ray Charles’ work. One thing is sad: quality sucks much.
<img src=”/img/CD/red_hot_chili_peppers-live_in_hyde_park.png” align=“left” alt=“Cover: Red Hot Chili Peppers – Live In The Hyde Park” title=“Buy it on amazaon.com and support usrportage.de!” />Red Hot Chili Peppers – Live In The Hyde Park
I’d mentioned the low-price weeks in Saturn and I was debauched to buy one more LP. “Live in the Hyde Park” is a two CD album, recorded in 2004. It contains all important tracks of the Chili Peppers such as “Can’t stop”, “By the way”, “Throw away your television” and as the best-known “Californication”. This songs are quite nice, but you shouldn’t hope to get the known versions. Listening this stuff live means to have completely different versions, I punctiliously thought I would listen to unknown songs so far. Large guitar solos, ardent and dirty vocals, articulated beats and impulsive rhythms are the lights of this recording. So would recommend to give all songs a try, not just the known songs are quite good, also “Scar Tissue”, “Otherside” and and “Get on Top” are events on this LP. Enjoy it in a live and real way.
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Filed on 10-04-2005, 15:03 under Consumption, Music & no comments & two trackbacks