Für Fans mittelprächtiger Google PageRanks und schlechter Countersysteme gibt’s jetzt blogcounter.de zu verkaufen.
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Was ihr nun vor euch sehen könnt, ist die dritte Version von /usr/portage. Mit einem Haufen neuer Features kommt sie daher.
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Oder so was in der Art. Mehr hören …
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Vielleicht sollte die SPD weniger Ein-Euro-Jobber einstellen:
Hallo Lars Strojny,
unter http://…/dummheit-auf-sozialdemokratisch.html habe ich meine Kollegin Steffi Weyand wiedergefunden und mich köstlich über das Zitat dort amüsiert. Hätte sie diese Äußerung so getan, dann wäre das in der Tat “Dummheit auf sozialdemokratisch” und dürfte auch so bezeichnet werden.
In Wahrheit ist es ein wenig anders: Steffi Weyand hat auf dem Parteitag einen Unterstützer-Aufruf ausgefüllt und dort handschriftlich “gleiche Chancen in Bildung und Ausbildung” (diese Bereiche bearbeitet sie auch in der Fraktion) gefordert. Die Massen an eingesammelten Formularen wurden noch auf dieser Veranstaltung von ehrenamtlichen Hilfskräften eilig abgetippt und ins Netz gestellt. Dabei hat irgendjemand aus “Ausbildung” “Aussiedlung” gemacht, was an Dämlichkeit wirklich kaum zu überbieten ist, aber nicht mit dem Namen meiner Kollegin in Verbindung gebracht werden sollte. Genau das passiert aber, wenn man zum Beispiel bei google “Stephanie Weyand” eingibt.
Deshalb möchte ich Sie bitten, den zu Unrecht beleidigenden Eintrag in ihrem Blog zu ändern oder zu löschen. Frau Weyand und ich würden uns darüber sehr freuen.
Vielen Dank und herzliche Grüße von einem Ex-Ingersheimer in die alte Heimat!
Daniel Rousta
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Hey dude, the son of the current nobel-prize is a SUN-blogger. Congrats!
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Es ist ja nett, dass sich manche Sorgen machen, wenn ich einen Tag lang nicht blogge. Allerdings bleibt zu erwähnen, die Sorge ist unbegründet. Meine Zurückhaltung in letzter Zeit ist keiner Krankheit oder sonstigen unsymphatischen Erscheinungen geschuldet, sondern ist mehr eine Art Besinnungsmoment, ein Innehalten im Bloggerzirkus.
Mit Entsetzen habe ich einige meiner Beträge neu gelesen, mit Freude hingegen die älteren, mehr theoretisch fundierten. Was diesem Weblog und seinem Autor in den letzten Wochen geschieht, ist die Affirmation der Realpolitik und das Herabsinken auf den Grad des Banalen. Ich habe mich gemein gemacht mit dem Geschäft, das Politik heißt und dessen bloße Existenz aufzuheben ist. Ich habe versucht, radikale Gesellschaftskritik populär, im Sinne von weit-verständlich, zu formulieren. Und: ich bin daran gescheitert, weil daran nur zu Scheitern ist.
Dieses Weblog war in letzter Zeit, bis auf sehr wenige Ausnahmen, so flach wie seine Mitbewerber, die eigentlich nie welche sein sollten. Dieses Weblog wurde zu einem Weblog »wie alle anderen«, was es nie sein sollte und bis kürzlich auch nie war. Ich betrachte keine Flüsse, reite normalerweise wenig, erst recht nicht auf standardisierten Wellen, meine Laute formen sich zu ganzen Sätzen und sind keine legasthenischen Verulkungen selbiger und ich versuche mehr zu ent- als zu verwirren. Dies war hier nun lange genug nicht so.
Weblogs sind, als Kommunikations- und Partizipationsmittel, völlig überschätzt. Wenn Blogger von den Grautönen reden, meinen Sie die Mischfarben des bunten Einheitsbreis und sind sofort Teil dessen, was notwendigerweise der Kritik zuzuführen wäre. Das Wahlblog war nicht mehr als eine peinliche Wahlkampfmaschine. Dass ich anfangs mitmischte, schlimm genug. Das Leute das bis heute ernst nehmen, schlimmer. Das Lautgeben zum Steigbügelhalter rot-grüner Außen- und Umweltpolitik wird und es nicht einmal merkt oder merken will, dass man sich allerorten auf den Politzirkus ernsthaft einzulassen scheint und die Sonntagsfrage zur Frage über Sein und Nichtsein erhebt, macht Klein-Bloggersdorf nicht symphatischer, sondern zeigt nur, wie tief sich die totale Dummheit der alltäglichen Idiotie in den angeblich Kritischen verfestigt hat. Auch, und v.a. in jenen Köpfen, die sich für unabhängig halten und doch nur so unabhängig sind, wie es die eigene Reproduktion eben zulässt.
Wer sich über die eigene Unabhängikeit freut, sich kritisch dünkt und nicht einmal merkt, wie sehr »die ganze Scheiße« (Marx) nur neu verpackt von sich gibt. Wie sehr Kritik nur Teil des Spiels ist, in dem die Personen austauschbar und die Protagonisten so unselbstständig sind, wie ihre Kritiker. Wer das nicht begreift ist ähnlich versessen und unmündig, wie das Objekt seiner Kritik, dem man allerorten diesen Vorwurf macht. Wer nicht erkennt, mit seiner falschen Kritik dem falschen Ganzen nur die wohlfeile Folklore zu liefern, die es um seiner Existenz und Akzeptanz willen benötigt, dem ist nicht zu helfen. Der Verflachung ein Ende!
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Wie es scheint wurde blogweb.de gehackt. Ein Gruppe, die sich »Old School« nennt und mein anmerken zu müssen ndcrptn + y0rk + no-root + no-hax0r. Soso. Irgendwie ist das unsymphatisch.
[ Für die Spanner unter euch: ein Screenshot ]
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Ich muss schon sagen, es ist geil, zu wissen, dass einen laut Statistik, deutlich über 1000 (in Worten: e i n t a u s e n d) Leser täglich besuchen. Kommentare dürft ihr auch schreiben. Beispielsweise würde mich interessieren, warum meine konservativen bzw. liberalen Leser inzwischen so zunehmen. Soll ich euch mal verraten was ich politisch von euch halte? Wollt ihr das wirklich wissen? Ja? Ich sag’s euch aber nicht, ihr wisst schon, die Statistiken.
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As a result of some fixes for bBlog, e.g. including blacklist-support and some other various spam-preventions, I will now provide also the trackbacks in the commentfeed.
Yesterday I moved my blogroll to del.icio.us. I think this is the best solution to handle such stuff. It’s easy to do with bBlog: just use the RSS-fetcher and the RSS-feed of del.icio.us.
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Currently I’m developing a way to store signatures in a SQLite-database file. It’s written in python an I need some help with unicode in python. It’s my first more or less serious program in python, so don’t be too grim. Reading the database works but if I try to enter utf8-encoded chars it failes. Just take a look at the commented block in randomquote. I will spend a link on the one who can help me.
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I put Monopod into our BreakMyGentoo-repository. It is a tool to fetch podcasts and follows the central GNOME-philosophy «it just works». Update our SVN-repository, type «emerge net-news/monopod» and enjoy a small but famous application.
Update:
Sorry, I included an outdated version. Please update your repository again to get 0.4.
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Dieses Stöckchen wird weiter gereicht an Basquiat, Johannes, Stefan, Thorsten,
Bruderherz und Florian.
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With a beatiful new layout and a unification of audioscrobbler.com and last.fm the Audioscrobbler-server relaunches. Take a look…
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Die Tagesschau bietet nun ihre 20h-Nachrichten als Podcast an. Moe fragt sich, was das mit Podcasting zu tun hat. Es ist aber alles in Ordnung, wie ich schon Kommentar aufklärte, ist aber technisch alles in Ordnung. Und ich muss sagen, ja, das finde ich gut. Ich finde die Bilder der Tageschau eh immer mäßig interessant, die Nachrichten selbst würde ich allerdings schon gerne sehen, bzw. in diesem Falle eben hören. Liebe Tagesschau, das finde ich (ausnahmsweise) mal gut!
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Wieso interessiert das was ich hier schreibe jemanden?! Aber trotzdem Danke an alle Leser für das
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