Alles fing mit Röyksopp an: auf einmal fand ich Elektro-Pop sei wieder eine richtig gute Idee und habe man lange genug nicht richtig gehört. Ließ mich durch Kai von CSS begeistern, Caro empfohl The Blow inkl. Konzert. Dann hatte ich ein paar Retro-Wochen, hörte mal wieder Turntablerocker, landete bei Peaches und ließ mich sogleich wieder abservieren. Heute akute Prodigy-Sucht ausgebrochen, nach dem letzten Knarf Rellöm-Album und seiner Reminiszenz an eben jene The Prodigy und ihr »Out of Space« fast schon zwingend. Trotzdem musikalischen Bauernhofurlaub mit Kaiser Chiefs und Maximo Park (beide Alben sollte man sich anhören) genossen. Zu Maximo Park und Kaiser Chiefs vielleicht bald mehr.
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Alex means:
published on May 31st 2007, 12:18:52 amDu nährst dich uns wieder an. ;)
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Lars Strojny opines:
published on May 31st 2007, 02:21:16 ambrr, dieses schmierige Fraternisierungsbedürfnis.
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Alex states:
published on June 12th 2007, 02:20:16 amWas heißt denn hier Bedürfnis ?
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mr_spuck supposes:
published on June 4th 2007, 01:21:46 pmwobei man beim Thema The Prodigy ein wenig vorstichtig sein muss denn nur die ersten drei Platten gehen in Ordnung und sind fast durchgehend brauchbar aber der vierten Scheibe wirds dann einfach nur noch schlecht …
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Lars Strojny reckons:
published on June 4th 2007, 01:44:43 pmPuh, ich kenn mich mit Prodigy ja nicht aus, hör das nur. Welches ist denn die Vierte?
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mr_spuck returns:
published on June 5th 2007, 10:13:33 amAlso die ersten drei heissen:
1. Experience (da ist Out of Space drauf)
2. Music for the Jilted Generation (u.a mit Vodoo People und No good)
3. The Fat of the Land (u.a. mit Firestarter und Smack my Bitch up)
und die vierte ist mir gerade entfallen …
mom …
allmusic.com sagt: "Always Outnumbered, Never Outgunned" ... die ist aber wie gesagt eher schlecht …
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