Ich bin ja nun wirklich nicht so der Rails-Experte finde es aber trotzdem nicht nur cool (meistverwendetes Buzzword im RoR-Vortrag auf dem Webmontag gestern), sondern arbeite schlichtweg ab und an recht gerne mit diesem Framework. Mehr nicht. Einige der Dinge in Version 1.1 hören sich sehr praktisch an, so dass das integrierte Scaffolding nun endlich keine Injections mehr zulässt (nicht probiert, steht nur im Changelog), auch die Updates der JS-Bibliotheken scheinen mir sinnig und dass ich nun Unit-Tests auch direkt in den Source schreiben kann, erleichtert einiges. Auch wenn mir letzteres aus der Perspektive guten Software-Designs nur halb gefällt, ist es doch praktisch das für »ich mach ma flott was« schon in Ordnung. Für mehr taugt Rails wahrscheinlich eh nicht.
Version 1.1.0 gibt es jetzt alternativ zu 1.0 auf Schokokeks.
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Martin states:
published on September 1st 2009, 07:49:21 pmDein Blogeintrag ist zwar schon älter, aber wie denkst du inzwischen über Rails? Bist du immer noch der Meinung, dass es für mehr als »ich mach ma flott was« nicht taugt? Wenn ja, warum?
Sicher hat Ruby/Rails seine Schwächen wie Skalierbarkeit oder die Threadimplementierung keine Frage – aber ansonsten bin ich damit fast ausnahmslos schneller ans Ziel gekommen als mit ZF, Symphony oder Spring. Wüsste auch kein schlagendes Argument um Ruby/Rails nicht enterprisetauglich zu nennen!
Gruß!
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