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Nothing New From Heimatfront 0

Das Institut für Staatspolitik, ein mit der deutschnationalen Jungen Freiheit verbändeltes erzreaktionärer Thinktank, geht nun seiner Funktion als Tabubrecher ohne Tabu nach. Die Damen und Herren gerieren sich als unglaublich different und sind dennoch nicht mehr als die Avantgarde des deutschen, normalisierten Geschichtsdiskurses wenn sie Aufrufe (PDF) verfassen, am 8. Mai nicht nur der Befreiung zu gedenken, sondern ebenso der ach so schrecklichen Vertreibung der ach so armen Deutschen aus ihrer (Zitat:) “angestammten Heimat”. Sie sind nichts weiter als diejenigen, die sich das schon zu sagen trauen, was erst übermorgen offizielles Parteiprogramm der Parteien der Mitte ist. Sie sind nur – im schlechtesten Sinne – ihrer Zeit voraus.

Unter den Unterzeichnern des erwähnten Pamphlets finden sich bekannte Namen wie der des Reinhard Günzel. Generalmajor a.D. und bekannt als Apologet der Ergüsse des CDU-lers Hohmann zu Tätervolk und Opfergestus. Zum selbigen Themenkomplex verlegt das wundervolle Institut auch ein Buch unter dem Titel »Der Fall “Hohmann–Günzel”«.

Hinweis:
Die hier erwähnten Verweise können verfassungsfeindliche Propaganda beinhalten. Der Autor dieser Seite distanziert sich ausdrücklich hiervon.

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