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Verrückte Woche 6

Seitdem ich 21 bin ist doch irgendwie alles anders. Nur mit dem Geburtstag hat das nichts zu tun.

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Stasi 2.0? 11

Falscher Claim zur falschen Zeit zum falschen Anlass. Quelle: hboeck.de
Irgendwelche Marketinghelden haben sich den Begriff Stasi 2.0 als angeblich entlarvendes Aufklärungssubstitut erdacht. Nun, an dem Begriff ist so ziemlich alles falsch.


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Abendland 0

Wenn spinnerte Religiöse Christen ermorden, dann ist das eine dicke Schlagzeile wert. Wenn sie das nur mit den »eigenen« Leuten machen, wie zum Beispiel im Sudan, den Palästinensergebieten oder im Iran kümmert das keine kranke Katz. In den nächsten Tagen dürfen wir erleben, wie Kampf der Kulturen nach dem Sankt-Florians-Prinzip funktioniert.

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Geburtstagsgebecher 2

So, bald wieder ein Jahr älter. Nur noch neun Jahre bis zum sicheren Ende. Am Montag Abend (23.4.07) wird deswegen munter in den Geburtstag getrunken und wer es schafft, bis 0:00h nicht ordnungsgemäßig blau zu sein, naja, der schafft es halt nicht. Die Feierei findet im Hoppla statt und startet so um 21:00h äußerst berufstätigenfreundlich.

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Zimbra integration for Evolution 2

From my perspective, Zimbra integration for Evolution is pretty interesting. We decided months ago to use Zimbra as our internal groupware solution at Neu.de/Media Ventures but I could not get used to Zimbra. Now this time is over. The only problem remains: where can I find the Subversion tree?

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Germany my love 0

Was schrieben die notorischen Schlaumeier dieser Republik noch für Elogen auf ihr Vaterland während der Fußball-WM: Traktate mit den Überschriften »Deutschland einig Fußballland«, »Klinsis Jungs machen uns stolz«, »Schwarz-rot-geil«. Jenseits grammatikalischer Schwächen gab es also so etwas wie die positive Liebe zu ihrem Land, gestiftet aus dem Erfolg der jungen Herrenfußballnationalmannschaft.


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Kreuzschmerzen 1

In zehn Tagen bleiben nur noch neun Jahre bis zum sicheren Ende, dem dreißigsten Geburtstag. Also im Grunde genommen bin ich noch nicht furchtbar alt. Trotzdem quälte ich mich heute den ganzen Tag mit derben Rückenschmerzen. Schuld daran war das phänomenale Konzert von CSS im Gebäude 9 (ein schön-schmutziger Club). Nun, es fing denkbar schlecht an. Die erste Vorband hatte den Charme einer Klassenfahrt von Zwölftklässlern eines Dorfgymnasiums. Auf einmal standen die Jungs von The Holloways auf der Bühne, wussten nicht genau, was sie nun tun sollten und fingen an zu spielen. Dabei gebärten sie sich denkbar uncool und ironiebefreit, produzierten grottenschlechtes Gitarrengeschrubbe, was vermutlich irgendwie entfernt Brit-Pop sein sollte. Das Publikum, das vermutlich alles gut findet, was ihnen vorgesetzt wird, schüttelte dämlich den Kopf und glotzte beseelt. Wer’s mag.
Danach kam eine brasilianische Volksmusikgruppe, Tilly And The Wall. Nun, nicht solche mit Alpaka-Poncho, Panflöte und Akkustikgitarre, sondern die Studentenversion davon. Also eine Gruppe bestehend aus drei Damen und ebensovielen Herren, einer bekleidet mit skurrilem Retro-Peace-Sign-Shirt, die wirklich nervige Volksmusik spielten, mit debilen Texten wie »Let us be free-ee-ee-ee«. Also Shakira macht im Grunde genommen ja schon recht dürftige Musik, diese Stundentenkapelle hingegen unterbot alles was man an Latin-Kitsch so kennt um Längen. Ricky Martin ist im Vergleich dazu ein richtig ernstzunehmender Musiker. Das alles hielt große Teile des Publikums natürlich nicht davon ab, wieder bekloppt mit den Köpfen zu wackeln, ab und an hippiesk mit den Armen zu wedeln und auch ansonsten ausgiebige Geschmacksbefreiung zur Schau zu stellen. Aber genug des Ärgers, selbst schuld, wenn man so früh da ist.
Endlich um 23:00h herum betraten dann CSS die Bühne. Nach dem ersten Stück konnte man die Band nicht mehr sehen, der Kunstnebel war wohl ein klein wenig überdosiert. Schnell verschwand der Nebel und ebenso schnell bewegten sich die Körper der Tanzenden zur wirklich fantastischen Show. Die Rockereien der Frontfrau würde ich nicht einmal fünf Minuten durchhalten ohne umzufallen. Nach einer Stunde war dann Schluss und sogar das Armband meiner Uhr komplett durchgeschwitzt. Und mein Rücken wurde wohl auch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Ob es von apruppten Bewegungen kommt oder temporäre Altersschwäche ist, bleibt ungeklärt.

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Nicht immer nur Digg-Clones 0

Man kann einiges lernen von den US-amerikanischen Web-Spielchen. Wie wäre es denn, wenn nicht immer und immer wieder ein Clone nach dem anderen aus dem Boden sprießen würde, sondern auch ab und an mal die wirklich coolen Ideen kopiert würden: zum Beispiel tourb.us. Danke.

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Neues aus der Bäckerei 5

Schokokeks Webhosting wächst in letzter Zeit recht ordentlich. Zudem werden resourcenhungrige Angebote wie unser Jabber oder Subversion immer mehr wahrgenommen. Das führte dazu, dass unser Server häufiger mal überlastet war. Der Ausweg: zwei funkelnagelneue Maschinen, auf denen nun die Services sinnvoller verteilt werden können. Den Anfang machten heute die drei wichtigsten Jabber-Transports (AIM, ICQ und MSN), die nun auf einem dedizierten Server laufen und damit den Kernaufgaben (Webserver und Mail) wieder mehr Resourcen einräumen. Die nächsten Wochen sollten etwas ruhiger werden.

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Urlaub 1

Von Mittwoch Abend an letzter Woche war ich bei Hannes, einem Schulfreund, zu Besuch. Jenseits dessen, dass Hamburg eine zwar geographisch verwirrende aber trotzdem sehr schöne Stadt ist, tat mir dieser Urlaub ausgesprochen gut. Ein paar Tage ausspannen, die Füße hoch legen, am Abend viel zu viel trinken, über alte Zeiten quatschen, sich skurrile Anekdoten erzählen und anhören, Musik hören, Filme gucken.
Seitdem er in Hamburg wohnt und ich in Köln, sieht man sich nicht mehr so oft. Trotzdem dauerte es gerade mal zehn Minuten nach Ankunft und ich bemerkte, dass noch so viel geblieben ist. Es ist schön, dass von früher einige Freunde bleiben, die keine Freunde von früher, sondern Freunde von heute und für morgen sind. Und es ist angenehm zu wissen, dass ein Mensch einem vertraut bleibt, wenn er es nur einmal wirklich war. Dass er meine eitlen Macken kennt und über sie lachen kann, dass mich seine Verpeilermentalität wahnsinnig macht. Vor allem weil er mir da so ähnlich ist.
Verblüfft darüber, dass mir drei wunderschöne Tage das geben konnten, was ich lange vermisst habe und von dem ich nicht wusste, was es war. Und verblüfft darüber, dass ich sogar anfange, seinen Liebste leiden zu können. Ein kleines bisschen jedenfalls.
Von Samstag bis Sonntag dann noch bei den Großeltern in Brunsbüttel vorbeigeschaut, des Großvaters neueste abgefahrene Handwerkprojekte bestaunt und sich darüber gefreut, dass er seine Zeit so nutzt. Zudem noch ein riesiges Windrad (ich glaube, das heißt irgendwie anders) gesehen, mehrmals mit der Fähre über den Nordostsee-Kanal gegondelt und festgestellt, dass Dörfer mich beklemmen. Die Vorstellung, dort mehr als Urlaub zu machen, löst in mir Panik aus. Nun gut erholt wieder in Köln und morgen geht es wieder ins Büro. Dort erwartet mich der Job, den ich immer schon machen wollte, tolle Kollegen und ein Haufen Arbeit. Und jetzt Richard Ashcroft: Break the night with color.

Bilder gibt es auch

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Xinc - Continuous integration toolkit for PHP 0

Since I setting up a preliminary unitesting server is on my todo list for the next time at work I’ve looking at CruiseControl for continuous integration to decide wheither this is worth utilizing or not. I found it a bit unhandy to integrate it in a PHP environment (we are using Zend Framework, PHPUnit and phing to name a few). Today I read about Xinc on Sebastian Bergmanns weblog (thanks by the way: it is a pleasure to work with PHPUnit every day). Maybe this is the tool I was looking for. I will evaluate (and blog about) the current state and if it is already usable.

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»Die Charts« 0


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