Bright Eyes, Modest Mouse, Editors. Sehr fein.
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The ugly Snap.com widgets occupating a lot of weblogs currently and provide annoying and useless mouse-over previews of the website you are going to visit when you slide over a link. But they have also other problems.
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Seit gestern morgen versuchen gemeine Kisten aus verschiedenen, eher, sehr verschiedenen IP-Ranges Requests auf /usr/portage abzufeuern. Nun gut, um den Rest weiterlaufen zu lassen (bekanntermaßen läuft /usr/portage ja auf Schokokeks) haben wir das Weblog erstmal offline genommen, den DNS-Record auf 127.0.0.1 umgebogen und viele Subnetze komplett dicht gemacht. Nach und nach stellte sich ein Pattern für die offenbar recht dumpfen Angriffe heraus: der User-Agent war leer. Somit werden jetzt keine Kommentare und Trackbacks mehr von Weblogs angenommen, die keinen User-Agent-Header im HTTP-Request mitführen. Da ich sicher schrecklich vermisst wurde, ist die Dürrezeit nun vorbei, man kann wieder kommentieren und lesen.
[ Mal sehen, welche Google-Treffer mir die Überschrift für die nächsten Tagen beschert. ]
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Der Technorat, das sind die Macher des quasi-offiziellen Verlautbarungsblogs von Neu.de bzw. Media Ventures, hat diese Woche das Büro in dem ich sitze mit einem Schild »Die Uberweirdos« versehen. Weird.
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Habe mir vorhin überlegt, dass es toll wäre, Servicewagons in Zügen zu haben. Friseure, Masseure, Whirl-Pools, etc.. Einfach so Wohlfühl-Dienstleistungsscheiße. Das Problem der Vollbremsung beim Haareschneiden ist allerdings noch nicht gelöst.
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Entwürdigend: ich ertappe mich in letzter Zeit immer häufiger dabei, den Jungen Liberalen zustimmen zu müssen. Ich weiß nicht, wer gerade ihr Experte für Sexualstrafrecht ist, aber sowohl die Abschaffung der Altersgrenze für Pornographie als auch die Abschaffung des Inzestparagraphen sind sinnvolle Vorschläge. Dass ausgerechnet die CSU so massiv gegen diesen Vorschlag wettert wundert mich schon gewaltig. Gerade im bayrischen Hinterland soll diese Art der Fortpflanzung ja durchaus verbreitet sein. Gestern wurde ich ja von einer gebürtigen Fränkin aufgeklärt, dass »jemand wie Söder« ihr schon tausendfach in ihrer Schulzeit als verhasste Petze untergekommen sei.
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Morgen wird in Köln ein wunderbares Schauspiel aufgeführt: die todesmutigen Siegfrieds und Brunhildes von Attac werden sich heldenhaft dem karnevalesken Montagsumzug entgegenwerfen um so auf irgendwelche mir nicht genauer bekannten Ungerechtigkeiten hinzuweisen. Das ist auch der einzige Grund, warum ich da hingehe, mit Bier und Popcorn bewaffnet. Celebrity Deathmatch; hoffentlich wird es blutig. Im hiesigen SpRat fand sich auch eine recht hübsche Installation, die in meinem Flickr-Stream zu betrachten ist.
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»Engel in der Hölle« sollte man gelesen und verstanden haben, bevor man sich das nächste mal seiner Peer-Group-Codices via Tokio Hotel-Bashing versichert.
Ach ja, das Gerede vom »gestörten Verhältnis zur ersten Natur« ist natürlich quitschi-quatschi Unsinn. Der Rest aber nicht.
[ via zeank, mündlich ]
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Es gibt diese Musikstücke, die man einmal hört, ausgezeichnet findet, sofort wieder vergisst und sich nur von Zeit zu Zeit erinnert. Niemals aber würde man auf den Titel kommen, denn vielleicht hat man den Track nur in einem Film gehört und ist dann doch vor Ende des Abspanns verschwunden, oder in einer Bar und hat vergessen nachzufragen. In Hautnah, ein ganz guter Film über postmoderne, urbane Geschlechterbilder, kommt der Song »The Blower’s Daughter« von Damien Rice vor. Heute wiedergefunden über Last.fm, Wikipedia und Bittorrent. Manchmal, aber nur manchmal, da mag ich dieses Internet ganz gern.
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Arcade Fire haben auch bestätigt. Die beste Band der Welt wollte ich schon immer mal live sehen.
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/usr/lib/rhythmbox/plugins/ and restart your Rhythmbox. It would be really helpful if you start Rhythmbox with rhythmbox -D lastrhythm to provide me a sensible output in case of crashes.
My plugin utilizes the fantastic PyScrobbler-code to access to Audiscrobbler-API. It uses the named arguments feature in Python pretty well to fire audioscrobbler-queries and is really handy to use.
Thanks to Sven Herzberg for helping me with some weird GTK-widget issues.
Hint:
If you are using Debian or Ubuntu please install python-elementtree to make things work.
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Jens möchte Schlüpfriges lesen.
Und jetzt hätte ich gerne, dass Marc, Kai und Markus aus dem Nähkästchen plaudern und sich mal so richtig bis auf die Knochen blamieren (also noch mehr als sonst).
Mist, gerade gemerkt: Eigentlich sollten das nur sechs sein. Naja, egal.
Aus Neugierde nachnominiert: fab1An, zeank, Stefan, Hannes und Hanno.
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