umma.de ist nur fast lumma.de.
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Hardware, die unter der Regie eines Esoterik-Junkies hergestellt wurde, hat wohl notwendigerweise Pixelfehler. Von solchen Leuten würde ich nichts kaufen. Allerdings ist auch unklar, ob man Software verwenden will, deren Autoren in ihrer Freizeit indigene Volkstänze aufführen. Das mit der Reinheit will und will nicht klappen. Hoffentlich auch nicht 2007.
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Ab jetzt wird nichts und niemand mehr verschont. Liegt gut in der Hand, schmeckt fein und ich muss nichts können. Die optimale Kamera für schlimme touri-style Knipser wie mich.
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As Derick Rethans states, ezComponents 2006.2 were released. I really like the new graph-component, you can draw beautiful graphs now easily. And I mean graphs that does not look like typical graphs.
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Am 12. September 1990 unterzeichneten Vertreter der BRD, der DDR, Frankreichs, der USA, Großbritanniens und der UdSSR den s.g. Zwei-Plus-Vier-Vertrag. Er sollte den Weg zur deutschen Wiedervereinigung ebnen und legte unter anderem die Oder-Neiße-Grenze als verbindliche und unverückbare Ostgrenze Deutschlands fest. Darauf hatte vor allem Polen gedrängt, dass in einem wiedervereinigten Deutschland eine Gefahr für die eigene territoriale Integrität sah. Über 16 Jahre später reichen Vertreter der Preußischen Treuhand (sic!) eine Klage auf Herausgabe oder Entschädigung des nach dem zweiten Weltkrieg enteigneten Eigentums vor dem europäischen Menschenrechtsgerichthof ein. In Reaktion darauf sprechen polnische Diplomaten davon dass der Grenzvertrag, also die Oder-Neiße-Linie, neu zu verhandeln sei, da die Bestimmungen des Zwei-Plus-Vier-Vertrages gebrochen wurden. Nun, der nicht so bekannte Fakt ist, dass der Großteil der im damaligen deutschen Osten lebenden Deutschen sich der schlichten Kollaboration mit Nazi-Deutschland schuldig gemacht hatten. Er konnte es kaum erwarten, »Heim ins Reich« und somit unter die Verwaltung nationalsozialistischer Granden wie Heydrich zu fallen. Nach damaligem tschechischen bzw. polnischen Recht zweifellos Landesverrat, auf den die Todesstrafe stand. Jene Vertriebenen, die heute die unglaubliche Frechheit besitzen, an Polen Forderungen zu stellen, sollten sich ganz still und leise verkriechen und sich darüber freuen, dass man sie nicht hingerichtet hat. Denn hätten die Polen das getan, so hätten sie heute zweierlei nicht: das ständige Gerede über die Unmenschlichkeit der Vertreibungen und die Anmaßungen deutscher Revisionisten, die noch immer nicht einsehen, dass Wroclaw und Gdańsk eben polnische Städte sind und bleiben. Oder aber, man verhandelt den Grenzvertrag wirklich neu. Zugunsten Polens. Wobei es nicht fair wäre, den Polen die ganzen Zonen-Nazis zu überantworten, wenn auch attraktiv.
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In the last days there was a big discussion in the PHP-community about Stefan Essers retirement from the PHP Security Team. He states, that changing PHPs security from inside is futile, as he has been quoted by Slashdot. Stefan has found a lot of serious security holes in diverse software projects over years and he seems to be one of the best-skilled security researchers who permanently audits free software, which is always a good thing. He critizises, that fixing security holes in PHP takes too long and that he is taken as a persona non grata because he also blames PHPs design problems not just application bugs.
Stefan constantly put the finger on the wound in the last years, that PHP comes with bunch of features making it easy for beginners to blow away their whole leg when writing PHP-programs or being unexperienced in configuring their PHP-environment in a sane way. Starting from remote file inclusion, which is maybe the top-seller of remote exploits in PHP projects, over header-splitting attacks, to register globals he insists that not everything is in the application developers responsibility. Also he did research in PHPs »deep shit«, e.g. memory management. He is one of the authors of hardened PHP, a patch to make a PHP-installation more robust and suhosin, which attempts the same target and being binary compatible to vanilla PHP, which the hardened patch was not. I’m using the suhosin extension and also I really do not agree with the way to low defaults, I like the extension.
I’m not a PHP-insider, I cannot assess the different standpoints but I’m a software developer who likes to use PHP for daily work, for fun and for profit. And I care about application- and interpreter-level security. So my interest is to be sure that the best are working together in the PHP Security Team. Hopefully in a few weeks when heat of the discussion is gone a wise man could bang heads together again. It would be the best for the PHP-world and I would like to ask everyone not to make the gap deeper.
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Die Junge Welt ist ja bekanntermaßen eh eine selten dumme und unerträglich einfältige Zeitung, ganz im Gegensatz zur Jungle World, die gerade mal wieder dringend Abos losschlagen will (also wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat …). Aber dass diese Zeitung jetzt auch noch Computertipps gibt, grenzt an Satire.
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Was passiert, wenn Leute Projekte machen, ohne irgendwas vom Web zu verstehen.
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Das letzte mal, dass ich von Freier Software so richtig beeindruckt war, ist inzwischen über vier Jahre her. Der simple Grund damals war GNOME 2.0 auf Hannos Laptop, genauer gesagt der Login-Manager GDM mit diesem Theme. Ich hatte mich zur Gänze in den Look dieses Login-Managers verschossen, dass ich alles dafür gab, das Ding auch zu bekommen. Ich war damals SuSE-Nutzer, weil ich nichts anderes kannte und konnte. Leider gab es für SuSE keine Pakete und selbst bauen kam damals nun wirklich nicht in Frage. Jedenfalls nicht ohne passende Distribution. Nach einigem hin und her und dem Umweg über Debian verpasste mir Hanno ein Gentoo Linux. Nicht, dass ich damit hätte umgehen können, aber ich bekam immerhin GNOME 2.0. Seitdem ist einiges passiert. Ich sah Software kommen und gehen, habe ein paar Programmiersprachen gelernt, Elegantes und weniger Elegantes kennen gelernt, habe ziemlich viel Freie Software benutzt und benutze sie weiterhin jeden Tag. Aber dieser kindliche Blick auf einen schön gestalteten Login-Manager habe ich so nicht mehr erlebt. Bis gestern. Seit gestern verwende ich auch (wie Bernd und Jens) AIGLX.
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Die CDU hat einen neuen Experten für deutsche Befindlichkeiten gefunden.
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Use this (no, the regexp does not check for RFC-compatibility):
My_Url = function()
{}My_Url.parse = function(url)
{ this.url = url result = this.url.match(this.regexp) this.scheme = result1 this.host = result2 this.port = result3 this.path = result4 return this
}My_Url.prototype.parse = My_Url.parse
My_Url.prototype.regexp = /(https?:\/\/)([a-zA-Z0-9_\-\.]+)(:[0-9]+)?\/?(.*)?/url = new My_Url()
url.parse(‘http://foobar.com/foo’)
alert(url.host)
This will open an alert window with the content »foobar.com«.
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