Kann das Nasrallah auch? Und wenn er es kann, will man es sehen?
via: Bad Blog
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Zum Zwecke der Wertschöpfung sollt ihr alle dieses Buch kaufen, ihr Arschlöcher!*
* Wegen Warenform und Freundschaften: Auf das mir niemand meiner Freunde sagt, ich würde nur mit ihm/ihr wegen Büchern usw.
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Ich glaube ja, das nächste Große Ding werden Blog-Profiles. Der Benutzer meldet sich an und hat die Wahl zwischen »Über Musik bloggen«, »Über Technik bloggen«, »Privates Bloggen«, »Über Filme bloggen« etc. pp. und dann bekommt er für jede Textsorte ein angepasstes Interface mit passender Integration der üblichen Verdächtigen. Amazon, last.fm, imdb, etc. Also ich wöllte sowas ja unbedingt haben.
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Die moderne Welt ist komplex. Früher, also ganz früher, also deutlich bevor ich geboren wurde, ging man auf einen Markt und tauschte ein Huhn gegen einen Sack Getreide. Man tauschte also primitive Güter, gewonnen meist aus primitiver Landwirtschaft. Irgendwann wurde das zu umständlich und man besann sich auf Äquivalente.
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Heute Nachmittag bekam ich eine Mail eines überaus freundlichen Menschen aus Berlin, der mir »und meinen Freunden« nach Lektüre dieses Weblogs anbot, bei ihm während des 23C3 zu übernachten. Der gute Mann ist verheiratet, für die Leser mit sinistren Gedanken. Somit habe ich jetzt – ewig vorher – einen Schlafplatz. Ich glaube, letztes Jahr besprach ich mit Hanno um den 20. Dezember herum, ob und wann und wo und wie »das mit Berlin« denn so laufen würde. Bisher war ich mir eigentlich auch noch nicht sicher, ob ich auf den Kongress will. Jetzt ist das wohl geklärt.
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Ich versuche das jetzt auch mal mit der kommerziellen Bloggerei. Und zwar im Schokokeks-Weblog. Sogar mit Hackagotchi, wie sich das gehört.
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Für Polypen-Fanboys und -girls: durchaus gutes Album, entspannte Altherrenmusik für den Winter, erst kürzlich in meine Hände gefallen. Auch geeignet als Weihnachtsgeschenk. Aber da gibt es ja so viel dieses Jahr: Kelis »Kelis was here« fand auch nur die Spex doof. Sie gehört zu den wenigen HipHop-Blackmusic-Soul-Sonstwas-Gören die ich gerne höre. An Kaleidoscope reicht es – auch optisch – nicht heran, aber hey, wie soll man bitte »Mafia« noch toppen? Eigentlich sollte ich über beide Alben noch ein bisschen mehr schreiben, vielleicht finde ich mal noch Zeit.
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I have a problem which occurs every evening: often I started a video using realplayer before going to bed. Realplayer does not close itself at the end of the video, which is correct in general but in my case not the best practice. Realplayer is a proprietary tool and uses Open Sound System (OSS), which is a bit antiquated nowadays. Also OSS was blocking the sound device when playing sounds. The crap Enlightment Sound Daemon (ESD) was a result of that issue. Back to my topic. Often when I go to bed I want to watch a video, but always want my Banshee to wake me up in the morning. But Banshee cannot play any sound, if the device is blocked by realplayer. So I need to kill realplayer once the video is done or a bit later but before the next morning. So I do something like sleep 3600 ; kill <pid> which works pretty fine. If I’m drunken, which takes place naturally rarely, I have the problem that I do not remember how big the integer after my sleep must be. And, especially when I’m drunken, I hate it to have my video quitting before it is done or I felt asleep. So I need a sleep-replacement which is more convenient and usable when being drunken. In fact I need a sleep replacement which can handle strings like »2m«, »2h«, »60*60*2« etc. pp. Download it! And now I can go to bed.
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»Ich glaube an das was ich sehe. Ich glaube an das, was vor mir liegt. Tausend Hellseher machen im Jahr zehntausend Vorhersagen, zwei oder drei müssen zutreffen.«
Monk und die Hellseherin, 2. Folge 1. Staffel
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Die Tagesschau rechnet die Golan-Höhen einfach einmal zur Gänze Syrien zu.
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I’ve written a replacement for the well-known locate on Unix-plattforms. It is designed to act in a client/server model (currently not implemented) and should do auto-updating via inotify (currently also not implemented, first of all I need to fix the Ruby-bindings for inotify) but it does indexing and searching and this works relatively well. Some speed improvements are needed but I’ve just spent something around two hours from the idea to the implementation. If you want to give it a try, just check out http://svn.usrportage.de/rblocate/trunk/ and create a SQLite3-database in the same directory where you script is.
$ sqlite3 files.db SQLite version 3.3.6 Enter ".help" for instructions sqlite> CREATE TABLE files (id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT, path VARCHAR(1024) UNIQUE); sqlite> .quit
./search.rb --index <dir> and after that just ./search.rb --search <term>. Have fun!
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Lars Strojny: Super, dass in einem offiziellen Rails-Howto der Autor praktisch sagt, er habe keine Ahnung von Patterns Gerd Riesselmann: Braucht man nicht. Werden Rails-Programme nicht so gemacht, dass du die DB entwirfst, dann ein Programm ausführst, das den Code generiert, und dann kommt der Designer und baut noch noch Logo und CSS?
Hatte ich schonmal erwähnt, dass einen der Hype immer dann am gewaltigstens stört, wenn man echt falsche Sachen lesen muss, wie dass ein Controller Business-Logic ist. Gehen Sie nicht über Los, gehen sie direkt zur GOF-Straße.
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gnu.org ist jetzt im Jahre 1999 angekommen.
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Der große Vorteil der Todessehnsucht von Gläubigen ist ja, dass sie sich nach und nach selbst dezimieren. Wenn sie es nun noch unterlassen könnten, ihre Todessehnsucht für verallgemeinerbar zu halten, so wäre das Problem der Religion vor allem ein Problem auf Zeit.
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»... das mit Abstand coolste Dating-Portal«, meinen die da.
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