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Spaß mit Broder 0

Großartig!

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22C3: Ich schwöre, du schwörst, sie verschwören 1

Gestern eher nen flauschigen Tag hingelegt. Um 12:00h den Tag mit Podiumsdiskussion »Sicherheit vs. Überwachung – Videoüberwachung am Beispiel des Congressgebäudes« angefangen.
Dann der Vortrag auf den alle gewartet haben: »Fnord Jahresrückblick«. Angekündigt als »The underreported stories of the year, sorted by bizarreness« und ausgebaut als »was man beim aufmerksamen ›Spiegel Online‹-Lesen auch erfährt«, brillierten die beiden Halbgötter: man ätzt herum, schafft wohlbekannte Bilder und überlässt die implizite Deutung – die eigentlich keine ist – dem Publikum. Es war zu widerlich …
Nicht ungewollt dem entgegengesetzt folgte danach Daniel Kulla mit »Entschwörungstheorie«; einer gut gemachten Analyse verschwörungstheoretischem Unfugs, der ja nur allzu sehr in der Phase zuvor – Stichwort »Fnord« – zu Nachte trat. Kulla ist erfrischend witzig und prägnant. Zwar für mich nicht sonderlich viel Neues aber eben sehr offensichtlich wichtig. Das »wichtigste deutschsprachige Weblog™«, Spiegel Online, konnte sich auch nicht verkneifen über den Vortrag zu berichten. Dass der Schreiberling dabei die Hälfte nicht verstanden hat, ist dabei nicht verwunderlich: das gehört bei diesem Blog™ ja dazu.

Mehr dazu:

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22C3: Technological art off the trodden tracks 0

Quite fine talk. Régine Débatty (Weblog, read it!) and Jussi Ängeslevä are currently talking about »Technological art off the trodden tracks«. They’re focusing on the use of »bad« techniques, e.g. RFID-tags, CCTVs and so on, for funny and artistic issues. There thesis are to combine hacking and artistical work.
A good idea, as I think (nevertheless I want to abolish arts) to combine different kinds of »hacking«. Use hacking as a term for creative work on and with different techniques. Constructing a gap between hacking and arts is quite synthetic or do you really argue that all the thing the hackers are doing makes sense?

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22C3: Ähm, Öhm, Ökonomie? 0

Gerade in »Collateral Damage« gewesen, spannend waren die Ausführungen Peter Eisentrauts zu SPF (»Don’t use it«). Bin allerdings vorzeitig gegangen, weil ich noch einen Rest von Fuzzy Democracy mitbekommen wollte. Das war mal wieder ganz großes Kino, zwei Damen haben auch mal was von direkter Demokratie gehört und sich dann gleich mal an die technische Umsetzung gemacht. Alles schön und gut, aber: Form und Inhalt gehören zusammen. Auch in einer direkten Demokratie können Entscheidungen falsch ausfallen. Dass sie sich ansonsten zu Verantwortlichkeit für Entscheidungen und der Einbeziehung von Leuten wenig Gedanken gemacht haben ist schade, fällt es doch sogar hinter meine anarchistischen Bekannten, deren Thesen ich eigentlich immer seltener Teile, zurück.

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22C3: Offenes WLAN im Hotel 0

Wir sind ja im Generator Hostel abgestiegen. Hier gibt’s WLAN im unteren Bereich. Einfach nen DHCP-Request absetzen, den bekommt man beantwortet, danach nen offenen Proxy auswählen und schon geht alles. Es gibt hier so eine Pseudo-Sicherung über HTTP, naja, den Rest kann man sich ja denken.

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22C3: Wettbewerb der Plattitüden 11

Ich sollte nicht allzu gehässig sein. Ein bisschen Nachsicht üben. Aber irgendwann ist auch genug. Mein für heute letzter Vortrag war eine unglaubliche Beleidung für Leute, die noch alle beieinander haben.


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22C3 - Der erste Tag 4

Mit komfortablem Nachtzug angereist, gutes Hotel gewählt, Hanno berichtete. Heute einige nette und einige weniger nette Vorträge genossen. Nett war Piratbyrån, eine schwedische Organisation die offensiv für die Handlung des Kopierens beliebiger Inhalte eintritt. Einige Zuhörer waren zu spießig, sowas »kann man« – in Deutschland – »nicht fordern«. Julian findet das natürlich auch, Hanno nicht. Joi Ito habe ich leider verpasst. Spannend auch der Votrag von Bert Bos zur Weiterentwicklung der Webstandards v.a. mit Fokus auf mobilen Endgeräten. Geile CSS-Hackereien kommen da auf einen zu, u.a. die Neuerfindung der Tabelle als Layoutelement. Nur diesmal »in sinnvoll«. Mehr wird nicht verraten, ihr wisst schon, Akkumulation von kulturellem Kapital und so. Langweiliger Vortrag von Attac (genauer: Oliver Moldenhauer, Julian Phinn), typisches WTO-Einführungsdingsda. Substanz– und folgenlos.
Richtig ätzender Talk zu »We lost the war«: angelegt als Realitätsabgleich für Hacker, ausgebaut als Wettbewerb der Vollidioten, deren politisches Verständnis den Begriff Verständnis veräppelt. Ich bin geneigt zu sagen: »Hacker bleib’ bei deinen Rechnern«. Aber dazu gleich mehr.
Ansonsten wichtig: Daniel Kulla live und in Farbe kennen gelernt. Aufklärerischer Fixpunkt zum regelmäßigen Lästern.

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Neugiertools, reloaded 2

Kollege Olbertz hat counter.blogscout.de gestartet. Ich hatte ja die Ehre, das Ding schon einige Wochen zu testen und ich muss sagen, nett, das! Endlich mal Neugierde zu befriedigen 2.0. Und wie ich aus den üblichen, gut unterrichteten Kreise vernahm, soll das noch nicht alles sein …

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Newtons Geburtstag 0

Als ordentlicher Atheist feiert man, wie ich erfuhr, den Geburtstag Newtons. Auch wenn er mit seiner Mechanik ein bisschen daneben lag, schlecht war das nicht, was er vorlegte. Jedenfalls relevanter, als einer der ab und an betrunkenen Hochzeitsgästen Wasser für Wein verkaufte oder sich die Füße eincremen ließ und dazu einen schlauen Spruch bei der Hand hatte.

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Kölner Irrsinn 0

Gerade erleben dürfen, den Karnevalswierts. Jens (bald als Version 2.0, brandneu mit Weblog!) wollte mir unbedingt ein bisschen Kölner Folklore zeigen. Bilder gibt’s bei ihm …

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Some acquaintance? 0

Who of my appreciated readers will stay on the 22C3 in Berlin this year. Please post a way to contact you. Maybe we can find a moment to meet one another.

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Drupal ist sexy! 0

Und zwar sehr, sehr sexy. Erzählte Gerd auch schon einmal.

via Nico


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Linke und Theorie und so 0

Nun sind Linke ja nicht unbedingt für ihre Theoriefestigkeit bekannt. Eher kalauern sie munter gegen die böse G8 oder finden auf einmal Konsum doof, als sei nicht mehr Verteilung das Problem. Nun gibt’s ja auch andere, die geben sich Mühe. Zu denen gehört seit geraumer Zeit mein guter Freund Hanno. Das aber der Weg vom Entschluss, ein gutes Buch zu lesen, zum eigentlichen Tun recht weit ist, beweist das da.

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New Clearlooks-Theme and Tango-Icons 7

To win the verbal pissing contest (german alias: »Schwanzvergleich«), just a nice screenshot with the cairo-based »Clearlooks 2«–Theme and Tango-Icons

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Gaim 2.0 beta 1 was released 2

As you can read on gaim.sf.net, Gaim 2.0 beta 1 has been released. I’ve compiled it under Ubuntu Dapper, which is not as magic as you may think.

# apt-get build-dep gaim
After that, remove the NSS-library, because otherwise compiling may fail.
# ./configure
# make
# make install
… will do the rest of the show.
One sad detail: including gaim-vv, which brings VoIP-functionality into Gaim, didn’t make it into this release.

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