Nur um mal klarzumachen, dass ich für die bürgerliche Gesellschaft als Nutz- und Gebrauchswert bezüglich meines intellektuellen [s]Un[/s]Vermögens doch noch nicht komplett unbrauchbar bin, mache ich heute Wahlkampfberatung für die SPD. So zur Abwechslung, damit ich nicht immer »nur meckere«, wie vielfach zu [s]hören[/s]lesen war. Und auch als Bewerbung für höhere Aufgaben wie Parteitagsbloggen (also bei der Linkspartei, da muss ich das nächste Mal hin. Das wäre so einen Spaß, Anm. d. Redaktion: ich könnte nochmal Ulrich Maurer zerlegen, der war schon beim letzten Mal so schlecht). Aber zurück zum Text. Aaaaalso:
Die SPD. Die hat sich Blogger eingeladen. Acht Stück an der Zahl. E t a b l i e r t e Blogger. Jedenfalls sagt das die Ankündigung. Mr. Lumma ist SPD-Mitglied und Haeussler ist dem Juniorpartner zugeneigt. Die anderen lese ich eh nicht. Außer den Schwenzel, der glaube ich gar keine politische Meinung hat und [s]genau deswegen[/s]trotzdem, lustisch ist. Aber bisher gab’s ja viel Geschwafel und wenig Beratung (nicht beschweren: das war hier schon immer so, ihr solltet das gewohnt sein). Liebe SPD. Lieber Franzl. Lieber [s]Oskar (sorry, der ist jetzt bei der Konkurrenz)[/s]Hans. Lieber Acker. Vorsicht, jetzt wird’s persönlich. Also wenn ich das nächste Mal Blogger einladet, dann nehmt auch die, die sich kritisch dünken. Z.B. ist in der Blogosphere gerade echt mal schlechte Stimmung. Der Schockwellenreiter will auch e t a b l i e r t sein. Das ist nicht gut. Wenn schon, dann schön integrieren. Habt ihr noch nie was vom Kozept der Assimilation gehört. Das ich da Nachhilfe geben muss. Anm.: Mich lieber nicht einladen, ich denke bei Parteitagen immer an sowas und das ist vielleicht nicht das Gewollte!?
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Daniel Drake outlines the changes quite clear, so I have nothing to say but: I’m happy to see inotify in which should prevent patching orgies and – I’m interested in testing kexec. But now I have to wait a few minutes, before the new kernel is compiled.
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Disclaimer: Hiermit kündige ich an, mich nicht an die Empfehlung zu halten.
<img src=”/img/wahlomat.png” alt=“Wahl-o-mat Ergebnis – Die Linkspartei vorne” />
[ Selbiges gibt’s bei Herrn Olbertz und soll’s geben bei: Hanno, Johannes, Stefan, Maria ]
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ix von wirres.net war bei den Schlossfestspielen der CDU. Und er hat recht amüsant darüber berichtet. Zwar s.z. nur posthum aber: immerhin!
[ eins, zwei, drei, vier, weiter kann ich nicht zählen ]
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Nein, ich meinte jetzt nicht das mit »Glotze aus« (und auch nicht das da), sondern etwas anderes. Der Irak hat einen Verfassungsentwurf. Ja, einen richtigen Entwurf mit allem drum und dran. Na wenn das nichts ist!
[ Den Entwurf gibt hier ]
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As proposed by Doug Goldsteinn (the guy who sometimes told FUD about us), the BreakMyGentoo-team will fix the GTK-useflag. So, from the users point of view, remember:
If you want to have GTK+-2x-support, USE=“gtk2” will do it
If you want to have old and crappy GTK+-1x-support, USE=“gtk1” will fit to your needs
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Ich muss schon sagen, es ist geil, zu wissen, dass einen laut Statistik, deutlich über 1000 (in Worten: e i n t a u s e n d) Leser täglich besuchen. Kommentare dürft ihr auch schreiben. Beispielsweise würde mich interessieren, warum meine konservativen bzw. liberalen Leser inzwischen so zunehmen. Soll ich euch mal verraten was ich politisch von euch halte? Wollt ihr das wirklich wissen? Ja? Ich sag’s euch aber nicht, ihr wisst schon, die Statistiken.
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»I can’t relax in Deutschland« ist ein antinationales Popmusikprojekt verschiedener Initiativen (bspw. Conne Island, Beatpunk Webzine). Das ganze besteht aus einer hübschen CD und einem Buch. Auf der CD finden sich Bands wie »Tocotronic«, »Räuberhöhle feat. Saalschutz«, »Egotronic« oder »Die Sterne«, im Buch Texte der Gruppe sinistra!. Ab morgen gibt’s die CD im Handel. Ich würde vermuten, dass sich ein Kauf lohnt.
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Nun ist er verschieden. Der unzweifelhaft ehrwürdige Vertreter der Vetriebenen, der passionierte Freund des leicht modernisierten »Schlesien ist unser«, des Zentrums gegen Vertreibungen: Peter Glotz. »Es gibt schlimmeres«, mag man anmerken und damit recht haben. »Über Tote soll man nicht lästern«. Oder, um einen mir recht gut bekannten Jungsozialisten zu zitieren: »Ich tue mich schwer, das zu betrauern«. Dem ist wenig hinzuzufügen. Vielleicht, dass Peter Glotz sein Leben lang die Politik des Bund der Vertriebenen betrieb, für den widerwärtigen Begriff des »Deutschböhmen« focht, einer der vehementesten Apologethen eben dieses Zentrums gegen Vertreibungen (der Plural ist hier irreführend, im Grunde genommen geht es um genau eine einzige, Anm. d. A.) war.
Die Rolle, die Peter Glotz zeitlebens erfüllte, war die des ideologischen Vorreiters einer Europäisierung deutscher Geschichte. Der Holocaust, das Menschheitsverbrechen, wird zur europäischen Tat umstilisiert und ist ideologisch nicht länger deutsche Eigenheit, sondern sinnstiftende europäische Identität, mit man »alle gemeinsam« auseinanderzusetzen habe. Und genau deswegen »muss Deutschland«, um es mit Joseph Fischer zu sagen, »Krieg führen, weil es Auschwitz zu verantworten hat«. Dem bleibt zu widersprechen. Deutsche Täter sind v.a. eines nicht: Opfer.
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Gerade auf Wikipedia gefunden:
»Lars bedeutet auch Schönheit und Klugheit.«
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Access limits sind wahrlich eine bescheuerte Erfindung. Wie kann ich denn bitte sonst herrausfinden, ob es noch freie, dreistellige Domainnamen gibt!?
for x in {a..z}
do for y in {a..z}
do for z in {a..z}
do whois $x$y$z.de | grep -q "not found in database" && echo $x$y$z
done
done
done
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Da ich ja politisch durchaus konservativ sein soll, jedenfalls nach Lesart einiger Besucher (letzte Mail!), nun also die Offenbarung: ich habe seit über drei Jahren nicht mehr mein After Shave gewechselt. Ja, ich hab immer die gleiche Sorte, Marke, whatever benutzt. Wirklich, und: schrecklich. Das hat heute ein Ende gehabt. S. Oliver, gelassener Preis, gediegener Duft. Kann man(n) nicht meckern. Frau wahrscheinlichhoffentlich auch nicht.
[ Hinweis an mich: mehr über solche Themen Bloggen. Die Beauty-Kategorie ist leer, sehr leer. ]
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Normalerweise gehört die CDU ja nun wirklich nicht zu den Parteien, die die existierenden Eigentumsverhältnisse für veränderungswürdig halten. Eher im Gegenteil. Beim Thema geistigen Eigentum wirkte diese Position (bisher) auch immer. Das scheint sich nun geändert zu haben. Jedenfalls bedienen sich die Damen und Herren Wahlkampfmanager der Schnulze »Angie« von The Rolling Stones. Das hat jetzt, nach dem Observer berichtete, international für Komplikationen gesorgt. Denn die alten aber wenig grauen Herren rund um Mick Jagger scheinen eher nicht sehr begeistert davon zu sein, als Beilage einer konsvervativen Kandidatin medial-musikalisch serviert zu werden.
[ via Tagesschau-Blog und -Artikel ]
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<img src=“http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2005/34/ROSPANZ20050340001.jpg” style=“float:right” />Der Spiegel ist toll. Immer wieder schreibt er sehr tolle Geschichten. Von Heuschrecken z. B. Oder auch von Kifferkindern. Oder. Oder. Oder. Also ein wirklich seriöses Magazin. Mir hatte heute allerdings das Betrachten des Titelbildes gereicht, um festzustellen, dass diese seriöse Magazin wieder ganze Arbeit geleistet hat. Wahrlich. Eine journalistische Krönung. Auf der Titelseite Karl Marx und der Titel: »Ein Gespenst kehrt zurück. Die neue Macht der Linken«. Habe ich etwas verpasst. Hab ich auf einmal Macht, mindestens diskursiver Natur. Oder meint der Spiegel wirklich diese Linkspartei. Nur was hat die mit dem alten Karl zu tun? Fragen über Fragen. Ich bin gespannt auf den Inhalt.
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»Um jeden Preis heißt immer: Vogel, friss oder stirb! Das kann nie eine Politik sein, die in der Traditionslinie deutscher Außenpolitik liegt.«
Wolfgang Gerhardt auf die Frage, ob er die iranische Atombombe um jeden Preis verhindern wolle
[ via Morgenthau Blog ]
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