<img style=“width:64px;height:64px” src=”/img/menoca_icon.png” alt=”“ align=“right” />This day I was in the mood to proof myself as an icon drawer. I’d done two icons, a new logo for Menoca Webservices and a laptop icon. Maybe someday I’m in the mood to write a manual how to draw icons. There are a few tricks, which are good to know.
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Bernd asked me to provide a comment feed. It ist (currently) a bit a dirty hack but it works.
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Jaaa, wunderbar: der Wahlkampfsong der NRW-WASG. Der »Deutschlandboogie«. Homophob (»..dabei kommt Freude auf, der Westerwelle schaut sich nur noch Männer an«), frauenfeindlich (»…und die Merkel will eh keiner ham.«), antidemokratisch (»…man labert viel und murkst nur rum und verkauft uns dabei für dumm…«). Steht die WASG eigentlich unter Beobachtung des Verfassungsschutz wegen rechtsradikaler Betätigung?
Für mich kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es bei dieser Wahl v.a. als Linker um eines gehen muss, gegen diesen WASG/Linkpartei-Kram zu wählen, sprich deren Einzug – wenn irgend möglich – zu verhindern (der Schockwellenreiter sieht das dezent anders).
Das Schöne dieses »Deutschlandboogies« ist aber, dass bei den indizierten Sätzen immer dabei steht, wie es nicht gemeint ist. Dabei sind diese gar nicht anders interpretierbar. Im Stile von: »Ich bin ja gar kein Antisemit aber man wird ja wohl nochmal sagen dürfen, dass die Juden unser Unglück sind«. Vorauseilende Entschuldigung nennt man sowas. Aber der neue Guru der WASG hat darin ja auch schon Übung: »Ich bin kein ordinärer Rassist aber die Fremdarbeiter bedrohen nunmal die deutsche ›Schicksalsgemeinschaft‹«.
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»Etwa zur selben Zeit, da der WDR sich anschickte, den Nahostkonflikt zu lösen, hielt der ehemalige französiche Ministerpräsident Michel Rocard, ein Sozialist, eine Rede in der Alexandrina-Bibliothek in Alexandria, in der er die Grtündung eines jüdischen Staates eimen ›historischen Fehler‹ nannte.« Henryk M. Broder: »Der ewige Antisemit – Über Sinn und Funktion eines ständigen Gefühls«
[via »Störgeräusche im Supermarkt«, .Chrdop und besserezeiten ]
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Patrick Meier schreibt im Wahlblog über die Fortschrittsverhinderer, dem WASG/PDS-Brimborium und Konsorten. Seine neu-alte These: man sei auf dem Linken Auge blind und sehe somit nicht die Gefahr, die von dieser merkwürdigen Truppe ausgehe. Die Gefahr der »Fortschrittsverhinderung«.
Das man »von links« nichts sieht, hat allerdings weniger mit »Berufsblindheit« zu tun, als vielmehr der Inexistenz linker Alternativen. Damit meine ich nun wahrlich nicht die PDS, die WASG oder ähnliche, sondern eine wirkliche Alternative, die das tut, was eine sinnvolle Linke zu tun hätte. Nämlich Kritik zu üben, die Basiskategorien anzugehen, das Verhältnis Ware-Wert, das Verhältnis Preis-Wert und den Fetischcharakter kapitalistischer Vergesellschaftung. Dass wären »Jobs«, die Linke zu erfüllen hätten. Dann müsste man vielleicht auch wieder nach »links« schauen.
Was aber Herr Meier macht, ist die platte Kritik an angeblichen Fortschrittsverhinderern. Fortschritt scheint also in seinen Augen zu sein, wenn die Umverteilung von unten nach oben statt findent, das relative, gesellschaftliche unten immer weniger hat, sich die materielle Schere innerhalb der Gesellschaft immer weiter öffnet und ein ALG II-Empfänger froh sein kann, dass er noch nicht verhungert ist. Gegen solche Art von »Fortschritt« macht es aber sehr wohl Sinn, sich zur Wehr zu setzen. Die Verteidigung des »Alten« ist dabei sicherlich nicht sinnvoll, wenn auch ein normaler Reflex.
Dass die PDS im Osten noch immer die Partei des »kleinen Mannes™« ist, zeigt weniger die Verkommenheit der PDS oder die Idiotie ostdeutscher Unterschichten (nicht dass diese nicht auch aufzeigbar wäre, nur in diesem Punkt taugt sie nicht), sondern vielmehr das Versagen der bürgerlichen Parteien, sinnvolle Perspektiven jenseits der absurden »blühenden Landschaften« zu formulieren.
Aber zurück zum Text des Herren Meier:
»Was will die neue Partei am linken Rand der momentan bis zu 12% der Stimmberechtigten Ihre Stimme geben wollen? Umverteilung im klassischen Sinne? Darauf läuft es für mich hinaus, die Fortschritte die Deutschland gemacht hat sollen wieder zurückgedreht werden.«
Dass dies alles kein Grund ist, über diese krude »Linkspartei« zu jubeln oder sie gar zu wählen, ist nun völlig klar. Was sich dort zusammenbraut ist – ich zitiere mich selbst – gefährlich und alles andere als Links. Die Rezeption dieser Gruppierung von Seiten ihrer bürgerlichen Konkurrenten ist aber nicht weniger erheiternd: paranoid, verlogen und heuchlerisch.
Zudem ekele ich mich vor Bloggern, deren hübsches rosa Gardinen den Blick auf die Straße verhindern und denen die Realität nur noch als Zerrbild erscheint. Denn wären diese Rosa Gardinen, die zugleich eine Art schwedischer für Geist und Verstand sind, ein bisschen gelüftet, würden die Herren (und Damen) Blogger entdecken, dass es einfach nunmal Realität ist, dass immer mehr Arbeitslose ihre lang bewohnte Wohnung verlassen müssen, weil sie einige Euro über dem unterstütztem Satz liegt, dass Ein-Euro-Jobs mitnichten eine reale Jobchance – sprich: Aufstiegschance in Richtung erster Arbeitsmarkt – sind, sondern ausschließlich ein Drangsalierungselement, dass den ständigen und penetranten staatlichen Zugriff auf die Ware Arbeitskraft der unteren Schichten ermöglicht. Und dann würden diese Leute vielleicht auch nicht mehr von Fortschritt sprechen, wenn eine Gesellschaft alles Soziale über Bord wirft und mit fast schon esoterischer Impetus es das »individuelle Schicksal« sein lässt, wenn Arme verhungern, Arbeitslose arbeitslos sind und der ALG II-Satz immer geringer wird. Und dass Herr Meier »Befreieung« im hier bemühten Artikel klein schreibt, halte ich für ein freud’sches Versehen.
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Hanno: Du wolltest doch eine Einführung in f-spot lesen…
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Mit der Antiglobalisierungsbewegung kam die Wende innerhalb der Linken. Das Nationale wurde wieder verteidigenswert gegen das »böse Äußere«, die drohende Globalisierung. Die Verschärfung dieser negativen Entwicklung sieht man an mannigfaltigen Beispielen. Attac Deutschland diskutiert ob die – eigentlich selbstverständliche – Forderung nach offenen Grenzen weiter zu bemühen ist. Anderes Beispiel der aktuelle Antrag der DKP-Ortsgruppe Esslingen und der Kreisorganisation Neckar-Fils an den Parteivorstand zur Programmdiskussion:
Der PV möge beschließen, für seinen Antrag an die zweite Tagung des 17. Parteitags den ersten Programmentwurf den Programmteil IV. Für eine Wende zu demokratischem und sozialem Fortschritt in folgenden Punkten zu ändern:1. Im zweiten Absatz gleich hinter »…um die Verteidigung sozialer und demokratischer Errungenschaften gegen die neoliberale Kahlschlagpolitik von Kabinett und Kapital,« einfügen: »um die Verteidigung und je nach Notwendigkeit auch partielle Rückgewinnung nationalstaatlicher Souveränitätsrechte und Regulierungen im Kampf gegen die transnationalen Konzerne und deren ausführenden Organe wie die EU, …”.
Genau dies ist das von mir oft bemühte Beispiel des positiven Bezugs auf den Staat, der auf einmal zum Retter in der Not wird. Hier treffen sie sich, die Feinde der offenen Gesellschaft von Rechts bis Links.
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<img src=”/img/tomboy.png” alt=”[IMG: Tomboy at work]” align=“left” />What Is Tomboy?
Tomboy is an advanced note managing application. It is a replacement for the odd note-applet provided by gnome-applets. Is supports searching, automatic text-highlighting, makes file-, URL- and email links automatically clickable, linking notes with one another and is really easy to use.
How To Install?
If you’re using Gentoo (and you should use Gentoo, yes), than you just have to do an emerge tomboy and the application becomes installed.
How To Use?
After installing start tomboy. It places itself in the notification area. The rest is self-explaining. If you want tomboy being started automatically while loading GNOME, edit the session preferences.
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Weil ich mein Praktikum vermutlich bei blogg.de machen werde, suche ich ein Zimmer in Köln. Ich kenne mich da zwar nicht aus aber ein mir bekannter Kölner (Vorsicht: NetObject Fusion…) rieht mir, mir ein Zimmer in der Nähe des Chlodwigplatzes zu suchen, um die Fahrzeit nach Sürth halbwegs in den Griff zu bekommen. Wer also was weiß, soll sich melden.
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I didn’t review albums for a long time but now it’s time to do so. Today we have four albums: Coldplay’s X&Y, Gary Jules’ Trading Snakeoil For Wolftickets, Van Morrison’s Moondance and last but not least: Rust Never Sleeps by Neil Young & Crazy Horse.
<img src=”/img/coldplay-xandy.png” align=“right” alt=”[ Cover: Coldplay – X & Y ]” />Coldplay – X&Y
Contrary to most of the commen critics, I think X&Y is a masterpiece again. After A Rush of Blood in the Head and Parachutes it is again a typical Coldplay album, wunderfully catchy vocals combined with resonant guitar-parts. This componition is adjourned with pulsatile drums. Coldplay as it’s best. We had to wait for more than three years for this album but waiting was worthwile. The is an album, not just a compilation. The individual tracks interwine, they adduce themselves and interact. The relative previous song seems to be the study for the next or a blank shape – and backwards. Listening tips: the whole album but especially X & Y, Speed of sound, Fix you and Til Kingdom come.
<img src=”/img/gary_jules-trading_snakeoil_for_wolftickets.png” alt=”[ Cover: Gary Jules – Trading Snakeoil For Wolftickets ]” align=“left” />Gary Jules – Trading Snakeoil For Wolftickets
»You can leave your hat on, Gary«. Gary Jules, one of the famoust singer/songwriters of the latter-day’s. I’d known him via the classic by Tears for Fears, Mad World, which was covered by him in 2004. He awards this well-known piece of music with his characteristic drabness, his sentimental sadness. But the album is more than an expression of deep weariness, there are diversified pieces in a lot of different styles. Classical singer/songwriter parts changes (Broke Window, No Poetry) with more upbeaty’s (DTLA, Patchwork G) and also some country-inspired are there. You can think what you want, it’s surely not my famous LP but it is not boring. But nevertheless at large the LP is a bit too conceived, too randomly mixed excepting the constant: Gary’s hat.
<img src=”/img/van_morrison-moondance.png” alt=”[ Cover: Van Morrison – Moondance ]” align=“right” />Van Morrison – Moondance
First of all: he is a god. Lately known, I’m very avid, he is really great. I’m going to tell you a little story: first of all, I unpacked the CD, put it in the player and the first track began: the first six seconds were enough to become exalted. And It Stoned Me is such a wonderful piece of music, Van’s wonderful voice, artistic guitars and a unaffected blues interpretation are a guarantee for divirting entertainment. The second track is a bit more jazzy, more chichi. Again Van Morrison’s comfortable voice, striking flute parts during the refrain. The next track, Crazy Love, a very chary one and Van Morrison does what he must do when singing about a wonderful woman: becoming silent. But than: virtous piano beginning, drifty vocals: Caravan. The surplus is also not to be sneezed, Into The Mystic (better known: Joe Cocker’s interpretion), Brand New Day, Glad Tidings. At all: another masterpiece.
<img src=”/img/neil_young-rust_never_sleeps.png” align=“left” alt=”[ Cover: Neil Young & Crazy Horse – Rust Never Sleeps ]” />Neil Young & Crazy Horse – Rust Never Sleeps
As mentioned in the last chapter, put the CD in and: whoohoo. That’s cool, no, that’s more than cool. I’d just known Harvest before but the high-pitched voice of Neil Young is distinctive. Combined with the privotal guitars and the characteristic mouth organ and – also quite important – the absent drums it is a revelation of what music can be. This LP could be listened again and again, makes you relaxed, creaps in your ears but you will not become bored. Just one word: famous.
Other Reviews:
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Geil, das macht Spaß. Um 5:30h morgens, Wikipedia bemühen, einiges Interessantes über Lieblingsbands erfahren (z.B. die da) und dann Songs mit der Geschichte noch einmal anhören. Und: die Sonne geht auch langsam auf. Feurig und Rot.
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So sagt jedenfalls eine sehr alte und genauso falsche Volksweisheit. So falsch wie Volksweisheiten nun mal sind. Aber in diesem Fall trifft sie einfach zu. Herr Lafontaine beweint im Spiegel, dass er so hart angegangen wird. Herr Fischer hatte ihn als »deutschen Pim Fortuyn« bezeichnet, was natürlich völlig falsch ist. Warum es falsch ist im Folgenden: Lafontaine hat niemals auch nur ansatzweise fremdenfeindliche Ressentiments geschürt. Nein niemals. Soviel Wahrheit muss für heute reichen.
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Ein interessantes Interview mit Götz Werner gab es heute in der »Stuttgarter Zeitung« zu lesen. Werner spricht von einer Verteilungskrise anstatt der gebetsmühlenartig wiederholten Idee der Wirtschaftskrise. Er spricht von der Aufgabe der Wirtschaft, die Menschen mit Dienstleistungen und Gütern zu versorgen und er spricht davon, dass dies immer besser machbar wird. Das Problem sei nur, dass ein nicht widerherstellbarer Zustand angestrebt werde, die Vollbeschäftigung. Er schlägt damit in eine ähnlich Kerbe Axel Braig in der »Sonntag Aktuell«. Es ist durchaus angenehm zu hören, dass auch von anderer Seite einmal sinnvolle Positionen zu kommen scheinen. Leider klammert Herr Werner den ökologischen Aspekt völlig aus und denkt innerhalb nationalstaatlicher Grenzen: international ist die Art des Resourcenverbrauchs, wie wir ihn handhaben, nicht haltbar. Und, Herr Werner ist Anthroposoph. Aber dies macht (diesmal) nichts.
(Hinweis kam von Hanno. Dank dafür!)
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Seit sechs Tagen bloggt Christian Kintner unter thedevelopers.th.funpic.de. Interessant dabei ist der Artikel »3D Modelling» in dem er Johannes Schleith erwähnt. Der ging bis vor ein paar Wochen in die selbe Klasse wie meine Wenigkeit. Interessantes Kuriosum. Werde den Herren Kinter in jedem Fall mal per RSS beobachten, auch wenn ich hin (bisher) nicht kenne.
Update:
Ist ja witzig, habe noch ein Weblog eines ehemaligen Mitschülers entdeckt. Ist bei dem Herrn Kintner in der Blogroll. Und ich bin da auch. Das Weblog heißt »Michitux« und wird von Michael Irgendwas geführt. Soll heißen, den Nachnamen kann ich nicht bieten. Darf ich ja vielleicht auch nicht.
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Marc Redman alias mr_spuck (»…just another Weblog«) fragt sich in »Captcha-Alternative« ob die von mir seit kurzem eingesetze Captcha-Alternative denn wirkungsvoll sei. Ich kann es bestätigen, ja. Sie funktioniert wunderbar und ich bekomme jetzt »nur« noch Trackback-Spam. Aber das wird sich wohl (so einfach) nicht verhindern lassen. Außer vielleicht durch den inzwischen in PHP implementierten Bayes-Algorithmus. Aber das werde ich ein anderes Mal testen. Eine Art Spamassassin für Weblogs wäre nun wahrlich nicht zu verachten.
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