/usr/portage

Die Spinnen, die Friedensfreunde 0

<img src=”/img/bush_hitler.png” alt=“Image: Ich darf Bush nicht mit Hitler vergleich: Schade! (Orthografie wie im Original)” align=“center” />
“Wollt ihr den totalen Frieden?” “Jaaaaa…” (Quelle, man achte auf Orthografie und Grammatik)
Und hier findet der Hund dann auch wieder seinen Schwanz: vielleicht wäre es besser gewesen, diese Schüler hätten ihre Zeit mit Deutsch- oder auch Geschichtsunterricht verbracht, anstatt Seite an Seite mit ihren Lehrern gegen Unilateralismus und für die deutsche Definition von Frieden zu demonstrieren. Weitere Ekeligkeiten hier, hier, hier und hier.

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GNOME Power Managment 0

Found on FootNotes: GNOME Power Managment.
It’s high time to take a look at this. Powermanagment sucks under Linux in general.

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Peroration Of The Last Few Days 0

GUADEC Design
I’d finished my GUADEC 2005-design proposal. It’s complete XHTML 1.1 and CSS, box-based and surely not visible in Internet Explorer.

Party

Wednesday
Visiting again my most favourite disco called Waldhaus. Wednesday is “Oldies-Day”, which means, there is played quite good music. From 12:30am too 4:00am we had fun while dancing, drinking etc. What a head on the next day…

Thursday
Being with Hannes in the pub Brückenhaus. Nice evening whith billard, beer, girls (yes, my girlfriend was with us) etc..

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In Remembrance of Theodor Wiesengrund Adorno 0

Think different!

Now also as 1280×1024

This was also my first submission to the new start of a.g.o

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Bücher und Ergänzung in der Blogroll 0

Bücher
Gestern war ich mit Hanno umziehen und ich kam leider nicht am innenstädtischen Antiquariat ohne es genauer in Augenschein zu nehmen. Eine Stunde später war ich um drei Bücher reicher und um ein bisschen Geld ärmer. Albert Camus’ »Die Pest«, Simone de Beavoirs »Eine gebrochene Frau«, Ephraim Kishon »Wie unfair, David!« und zu guter Letzt »Nein. Die Welt der Angeklagten« von Walter Jens.

Blogroll
Sagt “Hallo” zu Sebastian Bergmann. Seit kurzem Gentoo-Entwickler und schon lange in verschiedenste, PHP betreffende Dinge verwickelt.

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Lesen 01/05 &mdash; 03/05 0

<img src=”/img/victor_klemperer-tagebuecher.png” alt=”“ align=“right” />Victor Klemperer – Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet seit dem 14.3.2005 alle Tagebücher Victor Klemperers in gedruckter Fassung an. Gegen eine Schutzgebühr von 6€ + einer Versandgebühr von 4,60€ sind die als Taschenbuch vorliegenden Exemplare zu haben.
Die Tagebücher sind ein imposantes Zeitzeugnis und exemplarisieren die Frage des Deutschtums an eben Victor Klemperer. Als deutscher Jude, assimiliert bis zur Selbstvergessenheit, verliert er nach und nach all sein Hab und Gut, seine Freunde und dann schlussendlich auch noch das was ihm als rettender Gedanken bleibt: sein Glaube, dass “das” nicht deutsch sein könne.

<img src=”/img/corinne_maier-die_entdeckung_der_faulheit.png” alt=”“ align=“left” />Corinne Maier – Die Entdeckung der Faulheit
Nun geht es etwas leichter beschwingt weiter: eine Politologin in den Diensten der EdF ruft zum Hochverrat an den Ideen des modernen Kapitalismus auf. Flexibilisierung ist Terror, Firmenkultur ein Oxymoron, -ethik ebenso. Sie ruft zur aktiven Distanzierung von der täglichen Schinderei ein. Ein oberflächliches Buch, dass aber durch sein Nichtbeharren auf theoretischer Analyse möglicherweise weite Verbreitung finden könnte.

<img src=”/img/theodor_adorno-dialektik_der aufklaerung.png” alt=”“ align=“right” />Theodor Wiesengrund Adorno, Max Horkheimer – Dialektik der Aufklärung
Dieses Buch ist ein Standardwerk der kritischen Theorie. Ein Konglomerat von Notizen, Anmerkungen und Zwischenbemerkungen: ein philosophisches Fragmentarium. Begriffsbestimmung, bürgerliche Traditionen in der griechischen Mythologie, Kritik der Kulturindustrie und nicht zu letzt der noch heute wegweisende Aufsatz Elemente des Antisemitismus. Unbedingt lesen!

“Aber es gibt keine Antisemiten mehr… Sie reagieren nicht sowohl ursprünglich gegen die Juden, als daß sie eine Triebrichtung ausgebildet haben, die erst durch das Ticket das adäquate Objekt der Verfolgung empfängt… Nicht erst das antisemitische Ticket ist antisemitisch, sondern die Ticketmentalität überhaupt. Jene Wut auf die Differenz, die ihr teleologisch innewohnt, steht als Ressentiment der beherrschten Subjekte der Naturbeherrschung auf dem Sprung gegen die natürliche Minderheit, auch wo sie fürs erste die soziale bedrohen.”
Theodor Wiesengrund Adorno, Max Horkheimer – Dialektik der Aufklärung
<img src=”/img/sarah_diehl-brueste_kriegen.png” alt=”“ align=“left” />Sarah Diehl (Hg.) – Brüste kriegen
Sarah Diehl wagt hier den Versuch, Frauen aus unterschiedlichen Sozialzusammenhängen ihre pubertäre “Frau-Werdung” kommentieren zu lassen. In und aus unterschiedlichsten Stilen und Perspektiven berichten die Frauen über ein und das selbe Thema: wie wird eine Frau zu einer Frau inkl. der zugehörigen Erfahrungswelten, Regularien, Rezeptionen. Und immer wieder denkt man sich als Mann: das kenn ich auch, nur invertiert.
Leider wirkt das Buch wie eine Kombination unterschiedlichster Versatzstücke, es fehlt an Einführung und genauerem Abriss der Fragestellung. So könnte das Buch zur bloßen Pubertätshumoreske verkommen, was sich ihm nicht anschickt.

<img src=”/img/niemand_kann_seinem_schicksal_entgehen.png” alt=”“ align=“right” />Studentischer Sprecherrat der Uni München – “Niemand kann seinem Schicksal entgehen”
“Kritik an Weltbild und Methode des Bert Hellinger” heißt das Buch im Untertitel und damit ist eigentlich auch schon alles gesagt. Bert Hellinger, das ist dieser Psychopapst, der am liebsten Familien aufstellt – aber auch nicht vor ganzen Nationen, Völkern, etc. zurückschreckt – um sie ihrer natürlichen Ordnung wieder zuzuführen. Dass in dieser Ordnung die Männer über den Frauen stehen, die Erst- über den Zweitgeborenen usw. ist sicherlich auch ein praktisches Nebenprodukt seines Stuss’. Als aufrechter Katholik allemal. Zudem sind für ihne die angeblichen Aggressionen Israels gegen die Palästinenser “verinnerlichter Naziduktus”.
Wissenschaftlich fundiert schildert dieses Buch Hellingers Wahnsinn aus verschiedenen Perspektiven: ideologisch, substantiell und materiell wird seine Lehre zerpflückt bis nichts mehr übrig bleibt als das was Hellinger ist: ein gewöhnlich Rassist, Antisemit mit ganz gewöhnlichen Vorurteilen und Ressentiments.

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Linked and Referred 2

Ich habe mal wieder ein paar länger von mir gelesene Weblogs zu meiner Blogroll hinzugefügt:

Beim Durchwursteln durch meine Referrerlisten fielen mir auch noch ein paar Weblogs auf, die mich verlinkt haben, die allerdings noch in meiner Linksliste fehlen. Liebe Leute, ihr dürft mir das auch mitteilen, ich kratze [s]nicht[/s] selten.

Bevor ich es vergessen: Dies ist der 201. Beitrag (ja, der zweihundertunderste). Fett, was? Diesmal gibt keine hässlichen Torten sondern nur diese Randnotiz (1., 50., 100., 150. und 200. Artikel)

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¡No Fraternisation! 0

Sprechertext im Ausbildungsfilmchen No Fraternisation der US-Army:

Deutschland scheint geschlagen. Du siehst Ruinen, du siehst Blumen, du siehst schöne Landschaften. Lass dich nicht verwirren du bist in Feindesland. Sei auf der Hut, sei misstrauisch; jeder Deutsche kann eine Gefahr sein. Es darf keie Fraternisierung geben. Fraternisierung heißt: sich Freunde machen aber die Deutschen sind nicht unsere Freunde. Sie können nicht kommen und ihre Hand ausstrecken und sagen es tut uns leid. Es tut ihnen nicht leid, dass sie den Krieg verursacht, sondern dass sie ihn verloren haben.
US-Army, 1945
Manchmal sollte man sich auf alte Tugenden besinnen.

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Partyerlebnisse oder: C<sub>2</sub>H<sub>5</sub>0H als Lock- und Botenstoff 0

Samstag Abend fand eine Geburtstagsparty von einem Typen aus meiner Klasse statt. Wie es bei Klassenparties nunmal so ist, ist die Attitüde mit der ich dort immer hingehe, erstens unterkühlt und zweitens deutlich pessimistisch. Entweder es endet damit, dass pubertierende Jugendliche sich komischen Saufspielchen, sprich: Testosteronwettbewerben widmen oder der nicht-spielerische Konsum desselben Wirkstoffs macht das Gros komplett unerträglich. Nun, gestern kam es anders.
Nach ca. einer Stunde wurde die Stimmung immer besser, es bildeten sich im Hof der Gaststätte nette Tuschelrunden und der Alkohol führte zu einer peinlichen Sentimentalität: Sätze die mit “was ich Dir schon immer mal sagen wollte…” beginnen, sollten lieber gleich wieder enden. Tun sie meist aber nicht sondern verkünden, wer wann auf wen stand, dass Dies und Jenes gar “nicht so gemeint war”. Interessantes gibts dabei allerdings auch zu erfahren: dass drei Damen aus meiner Klasse auf mich stehen, die eindeutig zur Creme de la creme gehören, dass ich als “Frauenversteher” und zugleich undurchschaubar gelte ist schon spannend, wenn auch nicht sonderlich realitätsrelevant. Konnte mir selbst Sentimentalität (glücklicherweise) zum größten Teil ersparen, erst auf die Kombination von 1990er Chianti (deluxe!) und “Clocks” (Coldplay) konnte mir ein paar persönlich-pathetische Plattitüden entlocken.
Als soziologische Erkenntnis setzt sich bei mir immer mehr durch, dass Charaktermasken, deren Leben vordergründig als platt und oberflächlich und deren Verhalten gegenüber “dem anderen Geschlecht” bzw. dem jeweils begehrten meist komplett ekelig sind, fast immer von “Haus, drei Kindern, etc.” träumen. Enttäuschend und zugleich beruhigend.

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There are only 1111111111 kind of people... 0

Um 1:58:31 UTC (2:58:31 MEZ/UTC +1) erreichte die UNIX-Zeit ein historisches Datum: die wundervolle Schnapszahl 1111111111.

Beweis:
date -u &ndash;date="Fri Mar 18 01:58:31 UTC 2005" +%sLinks:

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Frühlingsgefühle 0

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike

Ich weiß das Mörike ein bisschen kitschig ist aber irgendwie mag ich das Gedicht noch immer sehr gerne. Und nein, mit “Frühlingsgefühlen” ist hier nicht gemeint, dass ich verliebt bin, sondern vielmehr diese phänomenal gute Laune die sich gerade bei mir breit macht. Grund: Ferien, wundervolles Wetter und wundervolle Musik (mal wieder R.E.M.)…

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Europatriotismus, Germanism und Freunde Freier Software 1

Der Vergesellschaftungsform Freier Software folgend wäre anzunehmen, dass Materie auch hier bewusstseinbildend oder zumindest -erweiternd wirken sollte. Dass dem nicht so ist, sondern viel mehr der nationale Reflex zum Grundreportaire an Verhaltensmustern von (europäischen) Teilen der Freie-Software Bewegung gehört, zeigt sich leider immer wieder in eklatenter Weise: es gilt die “gute EU” gegen die US-amerikanischen Softwarepatente zu verteidigen, die “gute, deutsche Firma SuSE” wird an den “US-Konzern Novell verschachert” (sic!) und der europäische Mittelstand ist Partner im Kampf gegen die Softwarepatente. Wenn sich Freie-Software-Aktivisten äußern, betreiben sie meinst eines: Affirmation der Verhältnisse mitsamt ihres Hegemoniegefüges.

Ganz im Sinne des alteuropäisch-linken Mainstrems wird Freie Software zur Manifestation gegen die als “typisch amerikanisch” identifizierte microsoft’sche Übermacht und zugleich eine Selbige für den eigenen Nationalstaat und sein Kollektiv. Hier stehen sich dann “deutsche Wertarbeit” – oder die modernisierte Version der “(alt-)europäischen” – und “amerikanischer Kommerz” gegenüber.

Nun aber ist diese Argumentation weder besonders naheliegend noch schlüssig oder ausweglos. Vielmehr ist sie das Produkt einer nicht zu Ende gedachten Idee der Freien Software. Wenn Freie Software also ein neues Vergesellschaftungsmodell darstellt, das völlig offensichtlich sowohl jenseits des Markts und erst recht jenseits des Staats funktioniert, so ist es widersinnig daraus nationale Hegemoniestreits konstruieren zu wollen. Vielmehr gilt es, die Grundlagen als Experimentierfeld für ökonomisch-politische Prozesse zu verdeutlichen. Nicht im Sinne kulturalistischer Rücksichtsnahme sondern im Sinne der Aufklärung: Freie Software und deren Produktion als Beispiel einer differenten Oragnisierung der Gesellschaft!?

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Yet Anther GNOME Application - Beagle 0

<img src=”/img/best_thumb.png” align=“left” alt=“Best – Beagle Search Tool” />What Is Beagle?
Beagle is a new indexing daemon which is design to provide a fully integrated search. You can search your bookmarks, files, im-logs, rss-items, google, mails and contact. You have not to use different interfaces, just one interface, called best (beagle search tool), provides that all.

How To Install?

Installing Beagle
Installing beagle under Gentoo is quite an odyssey. You have to use many ebuilds from Bugzilla. Here is a (hopefully) complete list:


Put all these ebuild into your overlay tree and the merge beagle. No to forget: you must have all the GNOME 2.10 stuff installed. I can’t comment any other version but I guess it will not work.

Kernel Setup
Beagle wants to have the inotify-patch. Download it from there. If you’re using 2.6.11 you can use this one. Works quite fine on my machine.
After patching (cd /usr/src/linux-2.6.11 ; patch -p1 < inotify-0.20-rml-2.6.11-1.patch) the kernel you must run make oldconfig to activate the following configuration line:CONFIG_INOTIFY=yHow To Run?
Starting beagled by entering beagled. This will automatically indexes all current files. To have the search GUI type best and take a look to the notification area.

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Mutt-ng vs. Mutt 0

We decided to use mutt-ng on schokokeks.org to provide sidebar and dynamic title setting. Maybe we are the first commercial webhoster which provides mutt-ng on their system hrhr

Links:

Date: Mon, 14 Mar 2005 11:58:22 +0100
From: Lars Strojny <lars@strojny.net>
To: “User schokokeks.org” <blubb@xxx.de>
Subject: mutt-ng statt mutt
(…)
User-Agent: mutt-ng 1.5.8i (Linux)

Hallo ihr,

wir haben uns dazu entschlossen, mutt durch mutt-ng auf dem Server zu
ersetzen. Weiteres zu den Gruenden und dem was ihr umstellen muesst
findet sich unter [1].

[1]: https://wiki.schokokeks.org/index.php/Mutt-ng

Weiteres zu mutt-ng selbst:
Blog: http://mutt-ng.supersized.org/
Wiki: http://www.strcat.de/muttng/
Web: http://mutt-ng.berlios.de/

Gruss, Lars
(…)

Update:
mutt-ng is now officially in Gentoo’s portage tree. Nice! From now on there is no need, and I mean really no nead, to longer use mutt instead.

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GNOME 2.10 under Gentoo - Installation and Improvements 2

How To Install?
Put these lines into your /etc/portage/package.unmask. After that uninstall gnome-themes, gnome-system-tools and gnome-themes-extra (emerge -C gnome-themes gnome-system-tools gnome-themes-extra) because the were marked as blockers or leads to package colissions (e.g. the engine of Ximian’s Industrial-theme was moved from gnome-themes-extra to gtk-engines). Nevertheless installing of gnome-themes-extra leads to colissions with gtk-engines. Seems that they aren’t at one, which package should install which files…
After that run an emerge –deep –update –newuse world and your new GNOME will be built.

What Has Changed?

Evolution
Evolution makes it at last possible to disable HTML-view in its mailcomponent. Also the crappy icon-stuff on the bottom has gone away or rather is configurable.
The most important change was the new plugin infrastructure which makes it easy to develop plugins for evolution.

Just For The Air: Ximian’s Industrial-Theme
Small but nice look-improvements. Highlighting and selected areas are now in another colour than only highlighted areas.

Ripping till death: Sound-Juicer Included
sound-juicer is now a part of the default GNOME-distribution. Now then the GNOME-desktop provides a really nice CD-ripping and -encoding application.

For Visuals: totem
totem is now a default part. It supports both, xine and gstreamer as backend.

Want to Have A Background: gnome-backgrounds
gnome-backgrounds is also a new part of the GNOME 2.10. It provides a set of nice backgrounds related to GNOME.

Bring me some eyecandies: New Applets

Panel, Panel And Panel: Reorganizing The Menus
The Menus of GNOME were completely reorganized. The Menu entry «Action» has been splitted into “Places” and “Desktop”. For more information, take a look at my screenshot.

Whats The Superlative of Nicest: Improvements Of The “Add To Panel”-Dialogue
The “Add to Panel”-Dialogue has been improved one time again. Now you’re allowed to add application launchers direct from this dialogue instead of drawing them from the menu to the panel.

Others

Links
Update
I’d checked out a nice theme called Clearlooks from Gentoo’s Bugzilla and created a new screenshot with this theme and my changed GNOME-desktop. Take a look…

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