Oder um es frei nach <em>Coldplay</em> zu sagen, deren CD <em>“A Rush Of Blood To The Head”</em> ich mir zu den geschafften Prüfungen schenkte:
…God gave me style and gave me grace
God put a smile upon my face…
frei nach: Coldplay – God Put A Smile Upon Your Face
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<img src=”/img/gaim-cvs_status.png” align=“left” alt=”“ />Since I read it in the CVS-RSS-Feed I tried out gaim-cvs, which promises a lot of enhancements: the sytem how status-messages are entered is completely rewritten and -designed. Now it looks very cool and not as silly as until recently. The preferences-dialogue is (at last!) organized in tabs. There were cosmetical issues but in genereal it looks quite nice. Another fine addition is the enhancement for the tooltips: if a buddy specified an avatar it is displayed now, when sliding over the buddy.
<strong>How to get it?</strong>
cvs -d ':pserver:anonymous@cvs.sourceforge.net:/cvsroot/gaim' login
cvs -z3 -d ':pserver:anonymous@cvs.sourceforge.net:/cvsroot/gaim' checkout gaim
cd gaim
./autogen.sh
make
make install
Update:
I have written an ebuild for gaim-cvs. You can find it there.
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<strong>Abstract:</strong>
Ein 19-jähriger Auszubildender wurde in Paderborn von der Polizei beim Wardriven erwischt. Nun hagelt es eine Anzeige und die Polizei ist fest davon überzeugt, daraus eine Straftat basteln zu können.
<strong>Was seitdem geschah:</strong>
Basquiat fasste bisher Geschriebenes zusammen, LawBlog verhandelte juristische Verhaltenstipps und auf intern.de machte man sich Gedanken, ob dies überhaupt strafbar sein sollte. Was fehlt jetzt noch? Richtig. Eine genauere Beschreibung dessen, wie man seinen Rechner absichern kann, dass die Polizei gar keine Möglichkeit erhält, Daten einzusehen.
<strong>Was tun?</strong>
Wenn es also soweit ist, also die Polizei einen beim <em>“illegalen Surfen”</em> erwischt hat oder meint aufgrund irgendwelcher Gründe die heimische Wohnung durchsuchend unter die Lupe nehmen zu wollen, dann ist man froh darüber, dass die Geräte zwar mitgenommen werden können, man sich aber sicher sein kann, dass nichts gefunden wird. Ich zitiere ganz kurz dazu einen Ermittlungsbericht:
“(…)Der Beschuldigte hatte einen Großteil seiner Daten verschlüsselt, so dass kaum relevantes Material eingesehen werden konnte.(…)”
Aus einem Ermittlungsbericht der Ludwigsburger Polizei
<strong>Crypt-Swap und Crypt-/tmp:</strong>
Swapspace zu verschlüsseln klingt auf den ersten Blick widersinnig, wird er doch (fast) jedesmal neu beschrieben. Das Problem allerdings sind Rückstände, Keys von verschlüsselten Partitionen, etc. Diese sollen auf keinen Fall auffindbar sein. Gentoo Linux bietet hierfür eine native Lösung: <em>/etc/conf.d/cryptfs</em> ist das heiße Stichwort. Dort können Einstellungen für Partitionen vorgenommen werden, die per dm-crypt gemappt werden.
Hier ein Beispiel für verschlüsselten Swapspace:
swap=crypt-swap
source='/dev/vg_name00/swap'
Und den zugehörigen Eintrag aus der <em>/etc/fstab</em>:
/dev/mapper/crypt-swap&nbsp;&nbsp;&nbsp;none&nbsp;&nbsp;&nbsp;swap&nbsp;&nbsp;&nbsp;sw&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0 0
Beispiel für verschlüsseltes <em>/tmp</em>:
mount=crypt-tmp
source='/dev/mabuse_vg00/tmp'
options='-c twofish -d /dev/random'
pre_mount='/sbin/mkfs.xfs -f /dev/mapper/crypt-tmp'
post_mount='chown root:root /tmp ; chmod 1777 /tmp'
<strong>/home verschlüsseln:</strong>
Wie das funktioniert, habe ich bereits früher beschrieben.
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If you wish to be sure, that you’re available in my adressbook, please send me your VCard. And, in case of knowing, I will send you mine.
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Ich könnte gerade einfach nur kotzen. Möglicherweise bin ich selbst schuld, wenn ich schon mal fernsehe. Also: ich erlaube mir, Menschen bei Maischberger zu sehen. Außer einem sehr erfreulichen Beitrag Serap Cilelis zu Tugendwahn, Ehrenmord und Islam (<em>”…der Islam ist so, daran ist nicht zu rütteln…”</em>) und einem komplett banalen von Frau Folkerts, die sich doch lieber wieder ihrer (hervorragenden) Rolle der Tatortkommisarin widmen sollte sind als Gäste Angelika Schrobsdorff, s.g. Vertriebene und Isis von Puttkamer anwesend. Schrobsdorff erzählt ihre Lebensgeschichte und endet damit, die an ihr getane Schuld nicht verzeihen zu können. Nun kommt die Sternstunde der Chefvertriebenen von Puttkammer: sie faselt etwas von christlichem Impetus, der doch das Verzeihen ermöglichen müsse (Antwort Schrobsdorff: <em>“ich bin nicht christlich”</em>) und findet es nun völlig unverständlich, dass es Menschen gibt, denen das aufgrund der Dimension des erfahrenen Unrechts nicht möglich ist. <em>“Aber sie müssen doch auch einmal verzeihen”</em> hält sie ihrer Kontrahentin vor.
Maischbergers Nachfragen bezüglich einer eventuellen Schuld der Deutschen, die dann zur Vertreibung führten antwortet sie in bekannter deutscher Manier mit Dresden. Und da soll nochmal jemand sagen, Nazis seien nicht mehr hoffähig. Der Lieblingsvorwurf der deutschen Täter und ihrer Kinder an ihre Opfer, nicht verzeihen zu können und das angebliche, den deutschen widerfahrene Unrecht nicht zu erwähnen, scheint sich immer penetranter und in einer, jedwede Pietät vergessenden, Weise manifestieren zu müssen.
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Ohne Worte (Rechtschreibung und Interpunktion wie im Original)…
(18:55:12) Johannes Steidl: was stresst dich grad so? ist das Mathe oder auch was anderes
(18:55:30) Lars Strojny: Nur Mathe
(18:55:44) Johannes Steidl: hey, das schaffst du schon…. das ist erst in ner Woche
(18:56:07) Lars Strojny: Und das es bei der Version von Schostakowitschs 7. Symphonie an der wichtigsten Pianostelle knackt :-/
(18:56:12) Lars Strojny: s:der:meiner:
(18:56:29) Johannes Steidl: oooch gg
(18:56:40) Lars Strojny: Scheiße, das stresst mich echt
(18:57:14) Johannes Steidl: du hast Probleme :-)
(18:57:23) Lars Strojny: Das ist ein Problem
(18:57:41) Lars Strojny: Kennst du den Anfang aus der 1. Symphonie
(18:57:43) Johannes Steidl: nein, das ist trivialer als trivial :-D
(18:57:47) Johannes Steidl: ich denke nicht
(18:57:52) Lars Strojny: tim-papapa-pam-ti-tim-papapam-pi
(18:57:55) Lars Strojny: Das ist wunderschön
(18:58:29) Johannes Steidl: aha ;)
(18:58:40) Lars Strojny: Ich finde das, btw, nicht trivial
(18:58:48) Lars Strojny: Sondern tendenziell wichtiger als jede Prüfung
(18:59:34) Johannes Steidl: und hier hört mein Verständniss definitiv auf ….
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Nachdem Bruce Schneier schreibt, dass SHA1 endgültig zertrümmert ist, machte sich Hanno Gedanken zu Ersatzverfahren.
Nachdem ich schon auf der aKademy ein ebuild für hashsum geschrieben hatte, schaute ich diesmal aus Versehen den Output <em>”–help”</em>-Option an. Und siehe da, dort steht interessantes:
$ hashsum –help
Usage: hashsum -a <algorithm> [file1 file2 …]
(…)
md5sum (hashsum -a md5)
pronouced "don't use it if you know what's good for ya"
Und weil das da so steht, sollte selbiges auch für sha1 gelten:
diff -u hashsum/hashsum.c hashsum-lars/hashsum.c
–- hashsum/hashsum.c 2004-01-14 01:56:23.000000000 +0100
+++ hashsum-lars/hashsum.c 2005-02-17 18:15:42.953577552 +0100
@@ -36,6 +36,7 @@
"Wrappers exist for specific algoritms:\n"
" sha1sum (hashsum -a sha-1)\n"
" pronounced \"sh ya want some\"\n"
+ " or, since it is broken: \"don't use it, it's buggy as md5\"\n"
" sha256sum (hashsum -a sha-256)\n"
" unpronouceble\n"
" sha384sum (hashsum -a sha-382)\n"
Have fun ;-)
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I want to introduce two GNOME-Applications, which are either really new or just new for myself.
<a href=”/img/sound-juicer.png”><img align=“right” src=”/img/sound-juicer_thumb.png”></a><strong>Rips Your CDs: Sound-Juicer</strong>
Sound-Juicer is a ripping tool for GNOME. It internalizes, that it is possible to do more with less. This nice philosphy leads to a wonderful program, which is easy to use, nice to see and quite functional. Alas, the config dialogue sucks a little bit. In the current version it isn’t possible to see, which codec is going to be used while ripping. You’re just able to specify a quality level. Should be enhanced a little bit.
Just for your information: sound-juicer doesn’t handly any copy protection. Or better said: I didn’t mentioned anything while ripping my CDs.
<a href=”/img/muine.png”><img src=”/img/muine_thumb.png” align=“left”></a><strong>Redefines The Term Of Musicplayer: Muine</strong>
Muine is a wonderful musicplayer with a phantastic new concept: it breaks with the crappy tradition of XMMS or Winamp.
The user isn’t sentenced with a unusable interface or a completely overloaded player but with a nice and clean application. You are able to select the music you want to listen per album or per track. Muine automatically tries to find the album image via Amazon, if it could not find any image it is also possible to specify it by taking an image in the album directory called <em>“cover.[png|jpeg|gif]”</em>.
The program is written in C# using Mono. The best media player I’ve ever seen (until now).
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Here are my current instant messaging accounts (feel free to submit but don’t fell on my nerves):
<strong>Jabber</strong>
<em>Jabber (main):</em> lars@strojny.net
<em>Jabber (just for fun and boasting):</em> lars@schokokeks.org
<em>Jabber (if Schokokeks.org isn’t avaliable)</em>: sinistra@amessage.de
<strong>Others</strong>
<em>YIM:</em> fussel_kotz
<em>ICQ:</em> 309598303
<em>MSN:</em> larsstrojny@hotmail.com
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<strong>Prüfungen</strong>
Noch 3 Tage bis zur ersten Prüfung bleiben. Ich fühle mich mäßig vorbereitet, Deutsch, Englisch; kein Problem. Mathe… hmja, Themenwechsel.
<strong>Musik</strong>
Zu Lernstress, Schokoladenfressanfällen, komplett übertriebenem Zigarettengenuss (~2x so viel wie normal) und der akuten Unlust, nächste Woche <em>“den Scheiß kicken zu müssen”</em> (Freundeskreis, Esperanto) kommt natürlich der Genuss von Musik hinzu, die einem simuliert, dabei etwas für die eigene Virgilanz zu tun. <em>“Nietzsche’s Eyes”</em> von <em>Paula Cole</em>, <em>“Sympathy for the devil”</em> (wer errät das literarische Vorbild, Antworten per <a href=“mailto:sympathy-for-the-devil@lars-strojny.org”>Mail</a> an mich) von <em>The Rolling Stones</em>, <em>“Mona Lisa”</em> von <em>James Brown</em> und eben nicht zu letzt <em>I shall be Released</em> von <em>Bob Dylan</em>. Hier aber mehr im Sinne dessen, dass das der Ausweg aus dem Schlamassel wäre! In diesem Sinne: <em>”…and it feels like seventeen again…”</em>
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Da ich in den letzten Tagen nicht sehr viel am Computer und dafür sehr viel vor Mathematikaufgaben saß, mich mit Faust I, dem brecht’schen <em>Leben des Galileo Galilei</em> und der Jugend, die nach Horvath keinen Gott hat beschäftigen durfte und mich zusätzlich noch immer wieder durch einen kräftigen Stapel Englischvokabeln wühle, lasse ich zumindest meinen Rechner wüten: CDs rippen ist angesagt. Auch wenn Musikdateien niemals die wunderbare Eleganz einer LP besitzen werden, so sind sie doch ungemein praktisch.
Und ich bin wirklich immer wieder begeistert, was Software wie cdparanoia heute alles leistet. Da sind z.B. drei viel gespielte und dadurch stark verkratzte Alben von Louis Armstrong, zudem Weitere, deren einziges Tribut an die CD ist, dass sie halbwegs rund sind – alles kein Problem für cdparanoia. Hernach liegen die Daten knacksfrei im Softwareraid und freuen sich darauf, abgespielt zu werden. Wunderbar!
Als netter Nebeneffekt des Durchstöberns der eigenen Musiksammlung stellt sich immer wieder pathetische Nostalgie ein: die CD hörte ich mit jener Frau, der Urlaub, der ganz besondere Tag, usw. Aber genau diese Pathetik, diese peinlich-rührselige Nostalgie macht den Reiz solcher Aktionen aus.
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<strong>hdparm</strong>
I asked Sascha Silbe what to use to configure standby-mode for harddisks. He pointed me to hdparm, which has been only known as a tool for enabling/disabling dma until now.
I’ve checked out the following lines for <em>adorno.strojny.net</em>, my homeserver:
hdparm -d1 -c 1 -m 16 -S12 -X udma2 /dev/hd{a,c}If you also want to use the line above, please be careful with the <em>”-m”</em>-option. It is possible, that it will destroy data. I’m not going to be responsible in case of doubt.
<strong>Desktop documentation (<em>mabuse.strojny.net</em>)</strong>
As another point I got lm-sensors running on my desktop. Read more in the manual itself. Hope it will be helpful.
By the way: does someone know any daemon, which checks the sensor-state and send warning-messages or also something which just logs?
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Nun auch noch einen Screenshot des neuen GNOME-Desktops.
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Auch wenn ich jetzt notorische Microsoft-Hasser™ gegen mich aufbringe und meine ruhige Existenz innerhalb der Free-Software-Szene riskiere: Ich liebe .NET! Mein persönliches Coming-out wäre damit erledigt, ich hoffe, mein Weblog hat morgen noch Leser.
Heute berichtete Heise über einen IX-Artikel welcher sich mit Mono, der freien Implementierung der .NET-Plattform beschäftigt und insgesamt ein positives Resumee zieht.
Und um ein paar meiner aufgebrachten Leser zu beruhigen, mit .NET kann man auch solcherlei tun:
using System;
class FuckCommercialSoftware
&nbsp;&nbsp;{
&nbsp;&nbsp;public static void Main()
&nbsp;&nbsp;{
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Console.WriteLine("No way out of this free hell, Bill!");
&nbsp;&nbsp;}
}
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Und da soll nochmal jemand sagen, Chemiekonzerne seien böse: Hier ist der (Gegen-)Beweis!
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